Eines der bekanntesten und wirksamsten Softwareprodukte für die Spam-Abwehr ist Spamassassin. Das Programm ist ein Bestandteil des Apache-Projekts. Gleich zwei neue Bücher behandeln ausführlich die Einrichtung der Software und ihren Einsatz in der täglichen Praxis.
Apache
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.
Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
Die einen wollen alles kontrollieren, die anderen unbehelligt kommunizieren: Wenn Admins die Firewall zu sehr abdichten, dann kontern die Benutzer mit geheimen Tunneln und getarnten Kanälen. Welche Techniken beide Seiten einsetzen, beschreibt dieser Artikel.
Firewalls sind oft so vermauert, dass gerade noch der alltäglichen Surf-Betrieb möglich ist. Ein IRC- oder Streaming-Server findet keinen Weg mehr - es sei denn, OpenVPN untergräbt die Firewall.
Große Projekte erfolgreich vom Start bis ins Ziel führen - das umfasst mehr als nur die Verwaltung von Terminen. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über diese komplexe Aufgabe und verrät, welche freie Software den Planer dabei am besten unterstützt.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
Wer die Apache-Request-Phasen verstanden hat und Perl beherrscht, dem stehen mächtige Webserver-Module offen. Dieser Artikel verdeutlicht das Prinzip an einer echten Anwendung: Eigene Translation-Handler und Filter implementieren ein Usertracking-Modul, das keine Cookies braucht.
Remote Procedure Call (RPC) heißt die bewährte Technik, mit der Programme über Rechnergrenzen hinweg kommunizieren. Im WWW-Zeitalter erfüllen diesen Zweck meist die Webservices. Das Apache-Projekt Axis beherrscht das Standardprotokoll SOAP.
Auch vorigen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: DRBD als Netzwerk-Raid für kleine Ansprüche, Linux-Programme auf Mac OS X mit Fink und alles über die Wahl zum Debian Project Leader. Für Gourmets gibt's Birnen-Streuselkuchen.
Das Lightweight Directory Access Protocol hat sich bei der zentralen Verwaltung von Benutzerdaten bewährt. Das Prinzip eignet sich auch für den Zugriff auf geschützte Webseiten: Mit etwas Geschick beziehen Apache 2 und Tomcat die Daten zur Benutzeridentifikation von einem LDAP-Server.
Während früher die Aktualität und Anzahl der Pakete im Vordergrund stand, setzen Mandrake, Red Hat und Suse heute vermehrt auf Stabilität und Kontinuität. Mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 4 verfügen nun alle drei über eine Enterprise-Distribution mit Kernel 2.6 als Zugpferd.
Wenn die Skripte auf dem eigenen Webserver träge werden, liegt das nicht immer an schlecht geschriebenem Code. Als Alternative zu mehr oder schnelleren CPUs bieten sich PHP-Beschleuniger an, die dem Apache mit Code-Optimierung und intelligentem Caching zur Seite stehen.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.














