Wie entkommt man den Fängen des Datenkraken Google, wenn man ein Android-Telefon benutzen will? Das alternative Mobilbetriebssystem /e/OS hat darauf eine Antwort.
Android
Die Nutzer von Android-Smartphones holen sich ihre Apps meist im Google Play Store. Dazu braucht man ein Google-Konto, über das der Datenkrake Informationen über den Nutzer sammelt. Wer das nicht will, wechselt zu F-Droid.
Mit K-9 Mail 5.800 haben die Entwickler des Mail-Clients für Android nach rund zwei Jahren Pause ein neues Stable-Release auf den Weg gebracht. Die neue Version läuft nur auf Android 5 und höher, teilen die Entwickler mit.
Die vom Bund gegründete Autobahn GmbH stellt eine Autobahn App zum Download für Android und iOS zur Verfügung. Die App soll die Navigationssysteme ergänzen und Zusatzinformationen zur aktuellen Verkehrslage und zu geplanten und aktuellen Baustellen bieten. Auch Umleitungen und Straßensperrungen...
Mit der dritten Beta-Version des kommenden Android 12 hat Google einige neue Funktionen eingeführt. Unter anderem lassen sich nun auch Screenshots von Bildschirmelementen anfertigen, die scrollbar sind.
Mit der ersten Beta-Version von Android 12 hat Google die Serie seiner Entwicklervorschauen beendet. Android 12 bringt als größte Neuerung ein komplett neues Design der Nutzeroberfläche mit.
Google hat die Developer Preview 3 für sein mobiles Betriebssystem Android 12 veröffentlicht. Die Preview widmet sich unter anderem dem Start von Apps, der nun animiert und von den Entwicklern über APIs anpassbar ablaufen kann.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)warnt Handy-Nutzer vor einer aktuellen Angriffswelle mit gefälschten SMS-Nachrichten, über die ein Schadprogramm installiert werden soll. Die Masche wird als Smishing bezeichnet, einer Wortschöpfung aus den Begriffen SMS und Phishing.
Smartphones werden immer leistungsstärker. Wie wäre es, das Smartphone oder Tablet wie einen richtigen Computer zu benutzen – mit Monitor, Tastatur, Maus und vielleicht externem Speicher?
Entwickler, die Apps in Googles Playstore einstellen, sind bislang verpflichtet, 30 Prozent für jeden Verkauf an Google zu zahlen. Das soll sich nun ab dem 1. Juli 2021 ändern.
Im Jahr 2020 hat Google im Zuge seines Bug-Bounty-Programms 6,7 Millionen S-Dollar an Experten gezahlt, die Fehler in den Programmen und Services des Konzerns gefunden haben.
Die Lücke in der Google-Bibliothek wurde bereits im März gepatcht, dennoch setzen viele Android-Apps ältere Versionen ein. Mit ihr lassen sich beispielsweise Messenger-Nachrichten auslesen.
Die Entwicklungsumgebung Android Studio hat in Version 4.1 einen Debugger und den Emulator integriert und bringt einen Database Inspector mit.
Nicht nur an Performance-Verbesserungen haben die Entwickler von Flutter 1.22 gearbeitet. Das Dart-basierte Entwicklungskit für Android- und iOS-Benutzeroberflächen sieht die Plugins für Google Maps und WebView als produktionsreif.






