Die Entwicklungsumgebung Android Studio hat in Version 4.1 einen Debugger und den Emulator integriert und bringt einen Database Inspector mit.
Letzterer soll es einfacher machen, die App-Datenbanken zu durchsuchen, abzufragen und zu modifizieren. Mit der Unterstützung für Tensorflow-Lite-Modellen sollen Entwickler Machine Learning auf Android-Geräten einsetzen können.
Neuerungen gibt es auch bei den Templates, die nun Material Design Components im Dialog New Projects nutzen. Damit entsprechen die Themes und Stile bereits den Richtlinien. Entwickler bauen damit einfacher den Empfehlungen folgende moderne Features in ihre User Interfaces ein. Ein Beispiel dafür sind die beliebten Dark Themes.
Neu ist auch, dass sich der Android Emulator direkt in Android Studio aufrufen lässt. Damit wird eine flotte Navigation zwischen Editor und Emulator möglich, heißt es im Android-Entwicklerblog.

Der Emulator beherrscht faltbare Displays. Quelle: Android
Der Emulator bringt zusätzliche Neuerungen mit. Dazu zählt neben der bereits erfolgten Integration von 5G nun auch Unterstützung für faltbare Displays. Im Blog sind weitere neue Features genannt.




