Hewlett Packard Enterprise (HPE) baut für das U.S. Department of Energy (DOE) den nach eigenen Angaben leistungsstärksten Supercomputer der Welt. El Capitan soll zwei Exaflops erreichen.
AMD
Am Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) ist der der neue Supercomputer „Hawk“ in Betrieb genommen worden. Hawk ist ein Apollo 9000 System von Hewlett Packard Enterprise (HPE) mit einer Spitzenleistung von rund 26 Petaflops (26 Milliarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde).
Theo de Raadt hat OpenBSD 6.6 angekündigt und verspricht Verbesserungen und neue Features für das von ihm ins Leben gerufene Betriebssystem.
Die Gnu Compiler Collection GCC ist in Version 9.2 erschienen. Die Release bringt maßgeblich Bugfixes mit.
Die kommende Linux-Version unterstützt eine variable Bildwiederholrate, was AMD in seinem Treiber als Freesync bezeichnet. Genutzt werden kann das per Displayport und HDMI. Patches für die Userspace-Bibliothek Mesa sind ebenfalls in Arbeit.
Das Unternehmen Atari entwickelt derzeit eine neue moderne Videospielkonsole, die auf Linux basieren soll. Der bei Atari zuständige System Architect Rob Wyatt hat jetzt in einem Blog-Post weitere Details zur Hardware veröffentlicht.
Die Nachfrage nach CPUs und Grafikprozessoren (GPU) hat AMD einen kräftigen Umsatzschub im ersten Quartal auf 1,65 Milliarden US-Dollar beschert, gegenüber 1,18 Milliarden im ersten Quartal 2017. AMD macht damit einen Gewinn von 81 Millionen US-Dollar.
Das freie Multimedia-Framework und Codec-Sammlung FFmpeg unterstützt in der aktuellen Version 4.0 Nvidias proprietäres Decoding-API Nvdec. Die Software unterstützt außerdem den freien Codec AV1 und verzichtet auf den Support für Windows XP.
Die kritischen Sicherheitslücken in den CPU-Architekturen von Intel und – mit Abstrichen – auch AMD, ARM und Sparc beschäftigen Kernel- und Software-Entwickler aus der Open-Source-Szene gleichermaßen. Projekte und Open-Source-Firmen verteilen Patches und geben Empfehlungen. Eine Momentaufnahme.
AMD scheint stärker von Spectre 2 (Branch Target Injection) betroffen zu sein, als ursprünglich angenommen und liefert bereits Microcode-Updates und Betriebssystem-Patches aus.
Ungefähr 1000 Changesets mehr als im Vorgänger stecken im ersten Release Candidate von Kernel 4.15. Diese gehen vor allem auf AMD-Patches zurück: Linux unterstützt endlich AMDs neue Vega-Grafikkarten mit dem freien AMDGPU-Treiber. Mit im Gepäck: Support für HDMI 2.0 und Displayport 1.4.
Linus Torvalds hat ohne Einwände den neuen Display-Code von AMD in den Linux-Kernel aufgenommen. Die mehr als 130.000 Zeilen Code sind anfangs noch auf sehr großen Widerstand der Kernel-Community gestoßen, dann aber über eineinhalb Jahre bearbeitet worden.
Auf der X.org-Mailingliste kündigt Entwickler Michel Dänzer die neue Ausgabe des X.org-Treibers für AMD Radeon GPUs an.
AMD stellt eine neue Reihe von Prozessoren für das Rechenzentrum vor, die bis zu 32 Kerne haben.


