Ein Mietserver zur freien Verwendung ist ein ideales Heim für Application-Server und andere Webanwendungen, die nicht mit Software von der Stange auskommen. Einige dedizierte Linux-Server bewegen sich jetzt in Preisregionen, die bisher bestenfalls virtuellen Servern vorbehalten waren.
Administration
Bei weniger komplexen Anforderungen an das geplante Internetangebot kommt man bei einem Shared- Hosting-Provider gut und preiswert unter. Bei den besseren Linux-basierten Angeboten braucht der Mieter auf viel Platz und Freitraffice, PHP, MySQL und Annehmlichkeiten nicht zu verzichten.
Wer sein Linux-System besser kennen lernen will, ist mit Mathias Kettners Erstlingswerk gut bedient. Sowohl Neulingen als auch erfahrenen Administratoren bietet es eine durchdachte Mischung aus verständlich präsentiertem Basiswissen und kleinen Tricks, die im täglichen Leben weiterhelfen.
Lotus Domino ist als komplexe Groupware bekannt, die schon länger auch auf Linux-Servern läuft. Mittlerweile hat IBM das Produkt zu einem Application Server ausgebaut, der offene Standards unterstützt.
Web-basierter Groupware ist es egal, wo die Benutzer sitzen. Desk4Web der deutschen Firma Agorum hat - optional - zusätzliche Samba-, FTP- und IMAP-Schnittstellen, um alternative Clients anzubinden. Intern arbeiten eine Datenbank und Java.
Statt ihre kostbare Zeit mit lästigen Routineaufgaben zu vergeuden, lassen findige Admins die Benutzer selbst arbeiten. Neue Accounts anlegen oder die Gruppenzugehörigkeit ändern kann mit geeigneten Webformularen jeder User. Das Konzept und die Rechteverteilung müssen aber stimmen.
Diesmal gibt es gleich zwei Bücher zur Systemadministration: Das erste Werk heißt "Squid" und bietet eine umfangreiche Anleitung und Referenz zum gleichnamigen Proxyserver. In "Unix-Systemadministration" erhält der Käufer eine Übersicht über die Konfiguration diverser...
LPI-Zertifikate zum Nachweis von Linux-Kenntnissen sind Tests mit einem gewissen Community-Aspekt. Sie kosten nicht viel und um sie zu bestehen genügen Selbststudium und praktische Admin-Erfahrung. Ein ehemaliger Teilnehmer vermittelt Hinweise zur optimalen Vorbereitung.
Wer viele ähnlich aufgebaute Rechner administriert, muss oft auf allen Maschinen die gleichen Kommandos absetzen. Statt sich überall einzeln einzuloggen, setzt der erfahrene Admin eine Distributed Shell ein: Sie kümmert sich um die SSH-Verbindungen, führt die Befehle aus und sammelt deren Ausgaben.
Im LAN kann jeder Rechner den Netzverkehr belauschen und manipulieren. An dieser Tatsache ändert auch ein Switch wenig: Durch ARP-Spoofing und -Poisoning lenkt der Angreifer jeden Verkehr auf seinen Rechner. Wie das funktioniert und welche Gegenmaßnahmen dem Admin bleiben, zeigt dieser Artikel.
Die beliebte Open-Source-Datenbank MySQL kennt verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung. Jede hat Vor- und Nachteile, die jedoch nur unter bestimmten Umständen gravierend sind.
Er ist kleiner als ein Feuerzeug, trotzdem verwandelt der Firestick jeden PC in eine Firewall. Der Rechner benötigt zwei Netzwerkkarten und muss vom USB-Stick booten, CD-ROM und Festplatte sind überflüssig. Der Praxistest zeigt Stärken und Schwächen dieser Neuentwicklung.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Loading Linux, ClusterSSH, Mister House, indigene Völker und geistiges Eigentum.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: IRC im Detail, Apples I-Pod und sein Verhältnis zu Linux sowie Debians Vorgehensweise bei der AMD64-Plattform. Gourmets verwöhnen wir diesmal mit Reis der besonderen Art.
WebGUI ist eines der ausgereiftesten freien Web-Content-Managementsysteme, mit dem man sehr einfach und schnell professionelle Websites erstellen kann. Es ist modular aufgebaut, erweiterbar, plattformunabhängig und komplett in Perl geschrieben.














