Unternehmen, die proprietäre Software unter eine freie Lizenz stellen möchten, sollten vor allem darauf achten, die Open-Source-Community zu begeistern. Das war das Fazit eines Vortrags auf der Open-Source-Tagung der Lisog.
Virtualisierung
Für den VMware Server 2 vom Virtualisierungsspezialisten VMware hat die öffentliche Testphase begonnen. Die fertige Version erscheint im Jahr 2008 und soll kostenlos verfügbar sein.
Oracle stellt auf seiner Hausmesse Open World in San Francisco eine eigene Virtualisierungssoftware namens Oracle VM vor, basierend auf der freien Virtualisierungslösung Xen.
Der Linux-Distributor Red Hat hat seine Unternehmensplattform Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aktualisiert und die Version 5.1 veröffentlicht.
Das Blade Center J2SS kommt mit neuem Virtualisierungschub, ist Linux-freundlich und soll Strom sparen helfen.
Am 2. September dieses Jahres avancierte Cambridge für fünf Tage zum Olymp der Linux-Szene. Alle Götter des Kernels, Zeus Torvalds inklusive, trafen sich zur europäischen Linuxconf und zum Kernel Developers Summit. Das Linux-Magazin war vor Ort, um nun hier von dem sagenhaften Ereignis zu berichten.
Der von Hewlett Packard aufgekaufte Thinclient-Spezialist Neoware hat zur Systems ein Thin-Client-Notebook mitgebracht und betont die Kompatibilität zu Virtualisierungslösungen.
VMware, Hersteller der gleichnamigen Virtualisierungssoftware und Tochterunternehmen des Speicherspezialisten EMC, meldet in seinem ersten Quartalsbericht seit dem Börsengang im August für sein drittes Geschäftsquartal 2007 gestiegenen Umsatz und Gewinne.
Die in Version 1.0 erstmals als stabil veröffentlchte in C++ geschriebene Bibliothek Embedded File System (EFS) erzeugt ein virtuelles Dateisystem in einer Datei.
Virtualisierungsspezialist VMware hat mit dem ESX-Server 3.5 eine Lösung vorgestellt, die auf das Management virtueller Umgebungen zielt. Mit dem ESX-Server 3i gibt es auch eine abgespeckte Version mit rund 32 MByte.
Wer Windows-Server administriert, muss dazu seinen Linux-Rechner nicht verlassen: Das Rdesktop-Protokoll holt wahlweise den ganzen Redmonder Desktop oder einzelne Fenster auf den Linux-Rechner. Gerade Administratoren heterogener Umgebungen erleichtert dies die Arbeit.
Der Analyst George Weiss hat die Behauptung aufgestellt, nach 2009 würden keine neuen Anwendungen mehr entwickelt werden, die ausschließlich für proprietäre Unix-Systeme konzipiert seien.
Novell stattet sein Business-Linux Suse Linux Enterprise Server künftig mit integriertem Virtual Machine Interface (VMI) aus.
Im Rahmen ihrer Kooperation haben Microsoft und Novell die Eröffnung ihres Open Interoperability Lab bekannt gegeben.
VMware hat die Mehrzahl seiner VMware-Tools als Open-Source veröffentlicht. Dies verkündete der Hersteller der gleichnamigen Virtualisierungs-Software auf der VMworld-Konferenz in San Francisco.



