Bundeswehr wählt OpenDesk von Zendis

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Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) hat mit dem bundeseigene IT-Systemhaus der Bundeswehr einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der die Office- und Collaboration-Suite OpenDesk als souveräne Arbeitsplatzlösung vorsieht.

Auch OpenCode als Infrastruktur für eine souveräne Softwarelieferkette sei im Rahmenvertrag enthalten, teilt ZenDis mit. Die initiale Laufzeit des Rahmenvertrags betrage sieben Jahre. Vertragspartner ist die BWI GmbH, der primäre Digitalisierungspartner der Bundeswehr. Die BWI verfolge eine Strategie zur Stärkung der Digitalen Souveränität der deutschen Streitkräfte. Die Bundeswehr solle ihren verfassungsgemäßen Auftrag selbstbestimmt und frei von ungewollter Einflussnahme Dritter erfüllen können, heißt es vom BWI.

Die Bereitstellung und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Office & Collaboration Suite OpenDesk ist ein Teil des Vertrages. Als zentrale Infrastrukturkomponente dafür komme die Plattform OpenCode zum Einsatz. Sie bilde die Basis für eine souveräne Entwicklungsumgebung und sichere Softwarelieferkette, teilt ZenDis mit. Die vom ZenDiS bereitgestellten Komponenten sind Open Source und mache OpenDesk zur Alternative zu proprietären marktbeherrschenden Produkten, so ZenDis.

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Markus Omers
1 Jahr her

Das gerade die Bundeswehr so klug handelt bringt mein Weltbild ins Wanken.

Ein schönes Vorbild für die Heulsusen, die ihr Mimimi über die bösen und wahrscheinlich sehr überraschenden Moves von Microsoft anstimmen.

Schule der Nation ftw

LG Markus

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