Geschäftsführer Alexander Pockrandt verlässt die doppelte Führungsspitze des Zentrums für Digitale Souveränität. Leonhard Kugler wird gemeinsam mit Pamela Krosta-Hardl die Geschäfte führen. Das Augenmerk liegt dabei auf dem Open-Source-Ökosystem.
Zendis
Jutta Horstmann führt künftig zusammen mit Gründer Peer Heinlein die Heinlein Unternehmensgruppe. Die neue Co-CEO war zuvor Geschäftsführerin des ZenDiS und tritt ihren Posten am 15. September an.
Der openDesk des ZenDiS soll in Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und weiteren Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdiensts laufen. Dazu integrieren das ZenDiS und das Robert Koch-Institut openDesk in die entsprechende Kommunikationsplattform Agora.
Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) hat mit dem bundeseigene IT-Systemhaus der Bundeswehr einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der die Office- und Collaboration-Suite OpenDesk als souveräne Arbeitsplatzlösung vorsieht.
Anfang September 2024 stellte die Ampelkoalition den neuen Bundeshaushalt vor. Die Open-Source-Welt sieht sich ge- und enttäuscht, weil die Mittel für öffentliche Projekte mit freier Software erneut massiv gekürzt werden.
Ab 2025 soll der Open-Source-Arbeitsplatz für die Verwaltung kommen. Personal und Geld gibt es dafür aber kaum, zeigt eine Anfrage der Linken.



