Ausgabe Oktober 2015

Titelthema: Die Gefahr ist real
Wie Linux-Systeme sich heute gegen Bedrohungen schützen müssen: Dass sich die Mehrheit der Cracker an Windows abarbeitet, liegt wohl kaum allein an dessen Beliebtheit. Aber ist das Linux-Universum sicherer? Nicht unbedingt: Codeschwächen, mangelndes Interesse und Patch-Müdigkeit halten auch auf Linux-Systemen Einfallstore offen. Der Schwerpunkt beleuchtet alte und neue Bedrohungen und erklärt Gegenstrategien.
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Der Hype um Open Stack führt dazu, dass viele Unternehmen sich reflexartig auf die Software stürzen, um sie zu evaluieren und einzuführen – obwohl andere Ansätze für ihren Anwendungsfall besser geeignet wären. Wann hilft Open Stack, wann nicht?
90 Prozent der Internetnutzer haben laut einer Umfrage ihren digitalen Nachlass nicht geregelt. Der überwiegende Teil sieht sich damit schlicht überfordert. AGBs, Gesetze, Dokumentation – die Materie ist komplex. Ein Einblick und einige Tipps.
Ein Buch über Linux und den Raspberry Pi, dessen Autor sich allerdings nicht gerade als Linux-Spezialist outet, und eines über zwei konkurrierende Business-Intelligence-Suiten.
Hashfunktionen sind aus der Informatik nicht mehr wegzudenken. Sie spielen nicht nur in Datenbanken oder beim Berechnen von Prüfsummen eine Rolle, sondern sind unverzichtbar, wenn es um das sichere Aufbewahren von Passwörtern gilt.
HTTP 1.1 ist in die Jahre gekommen und bremst das Surfen im Web. Abhilfe verspricht die Nachfolgeversion HTTP 2.0. Was wird sich für Admins und Nutzer ändern?
Besonders im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften ist Parallelverarbeitung heute unverzichtbar. Aber auch der normale Desktopanwender kann mit mindestens vier Rechenkernen von höherer Performance durch parallele Ausführung profitieren.
Seit Ende April können sich Interessierte die Entwicklungsumgebung Visual Studio Code von Microsoft als Freeware in der Preview-Version 0.3.0 auch für Linux herunterladen. Windows-Entwickler Michael Kißling schaut, was bereits unter Linux läuft und wo es noch klemmt.
Container sind nicht nur bei der Virtualisierung derzeit in aller Munde, auch dem Programmierer sind Behälter für Objekte nützlich. Die Version 11 von C++ enthält einige Algorithmen, die die Arbeit mit solchen Containern deutlich vereinfachen.
Das überlichtgeschwinde Provisionierungstool Ansible eignet sich nicht nur für Konfigurations- und Releasemanagement mittelgroßer Serverfarmen, sondern auch für den Hausgebrauch, zum Restaurieren von Anpassungen auf dem Linux-Desktop daheim.
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