Ausgabe Februar 2015

Heftcover Ausgabe 02/2015

Titelthema: E-Mail, aber sicher

Ob private oder betriebliche Kommunikation – das Unbehagen wächst. Denn Geheimdienste und Mitbewerber trachten danach, das technologische Urgestein E-Mail als sprudelnde Quelle abzuschöpfen. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe informiert über Gegenmaßnahmen: Verschlüsselnde Clients, Dime – das ehemalige Darkmail –, DANE und Absenderauthentifikation.

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Artikel

Dmarc soll bei E-Mails die fehlende Absenderverifikation nachrüsten, um ein brauchbares Mittel gegen Spam zu bieten. Die Idee ist gut, aber manche Mailinglisten-Manager sind dafür noch nicht bereit.

Mehr als zwölf Monate hat es gedauert, bis die neue Fedora-Version fertig war, fast doppelt so lange wie üblich mussten die Fans warten. Doch es zahlt sich wohl aus: Fedora 21 belohnt mit topaktueller Software und vereinfachter Installation, alles erstmals in drei Flavors und unter...

Freiberuflern, Startups oder Teams, die nur temporär an einem Projekt zusammenarbeiten, fehlt oft eine gemeinsame Infrastruktur. Dank Online-Kollaborationstools kommen Mitarbeiter im virtuellen Büro zusammen. Zwei Vertreter für den eigenen Server treten im Test gegen zwei...

Im Kurztest: Pkgdiff 1.6.3, Load Avg 2.0, Mlock 0.2, LXCF 0.11, Mlterm 3.4.0, Pimp my Log 1.7.4

Wer mit einem Pentesting-Tool wild im eignen Netz rumfuchtelt, bleibt zwar am Leben, hat aber Aussichten auf einen Preis für herausragende Leichtfertigkeit. Für alle anderen hat Charly Kühnast einen Rat: Verwenden Sie Metasploitable, das vielleicht kaputteste Linux aller Zeiten.

Open-Source-Software spielt in der Cloud zwar die erste Geige, doch als Betriebssystem fehlt manchem Linux die Leichtigkeit, um in die Sphären aufzusteigen. Cloudbetriebssysteme wollen Anwendungen in der Rechenwolke schlank machen, das Linux-Magazin stellt vielversprechende Anwärter vor.

Manchmal wäre es gut, wenn der Raspberry über einen ständig angeschlossenen Bildschirm verfügte und trotzdem portabel bliebe. Ein seit einiger Zeit erhältlicher 2,8 Zoll großer Touchscreen passt perfekt zu diesem Anwendungsfall. Das Linux-Magazin hat sich dieses...

Die Interprozesskommunikation führt ein fast unsichtbares Dasein in den Fundamenten des Systems, wo Nachrichten zwischen den Diensten hin und her flitzen. Doch auch hier finden gelegentlich Revolutionen statt, wie die Beispiele Binder und Kdbus verdeutlichen.

Damit sein Code nicht als Bananensoftware beim Kunden reift, setzt der umsichtige C++-Lieferant auf die Funktion static_assert() und die Type-Traits-Bibliothek. Das dynamische Duo stellt Bedingungen an den Quellcode, die der Compiler zur Übersetzungszeit verifiziert.

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