Ausgabe Januar 2015

Titelthema: Was Linuxer für den oder statt des Raspberry Pi brauchen
Er schaut sexy aus, ist überaus kontaktfreudig, kostet wenig, ist bis ins Kleinste dokumentiert und rennt sofort los, wenn man ihn mit Linux füttert: der Raspberry. Das große Pi-Spezial in dieser Ausgabe stellt teils verblüffende Erweiterungen für den Kleincomputer sowie Leserprojekte vor, schaut nach günstigen Konkurrenten und geht dem Phänomen ARM-SoC nach.
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Dass die Trägerraketen von Satelliten mit großem Gedonner abheben, weiß jeder. Angetrieben von Buzzwords launchte Red Hat mit dem Satellite Server 6 im September seine neueste Lösung fürs Lifecycle Management. Dass die richtige Umlaufbahn noch nicht erreicht ist, geben die Amerikaner gerne zu.
Full Backup ohne Festplatte? Was bei Computern relativ leicht zu erledigen ist, das gehört zu den kniffligsten Aufgaben bei mobilen Geräten. Dann aber lassen sich sogar Chatprotokolle auslesen.
Ein Buch über Mini-Projekte für den Raspberry Pi, geschrieben von zwei bekannten Autoren der Szene, die seit einiger Zeit mit interessanten Pi-Basteleien um die Welt tingeln. Ein zweites will den Leser für Experimente mit 3-D-Druckern begeistern.
Flugzeugbeobachter 11/14, S. 57: Danke für diese Anleitung. Aber können Sie auch eine Anleitung bringen, die zeigt, wie man von Flugzeugen auf Schiffe umschaltet? AIS 1 – 161,975 MHzAIS 2 – 162,025 MHz Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Identification_System Oskar Raab, per E-Mail ...
Mit Big-Little spendiert ARM Limited der Welt der Multicore-Architekturen eine neue, energiesparende Technologie. Die hat einen umfangreichen Umbau des Linux-Scheduling angestoßen – denn auch bei ARM-Prozessoren geht es nicht mehr allein um Performance.
Sie klaffen vermutlich seit Jahrzehnten, jetzt wurden sie entdeckt und repariert – mehrere ernste Schwachstellen in der unter Unix-artigen Betriebssystemen sehr weit verbreiteten Bash.
Dank des Python-basierten Microframework Flask, dessen Name sich mit Flachmann übersetzen lässt, steuern die Nutzer im lokalen Netzwerk einen Raspberry Pi über ein Webinterface.
Damit Hobby-Youtuber Michael Schilli erfährt, wenn seine Guckerzahlen durch die Decke gehen, analysiert ein Perl-Skript täglich Trends und schlägt Alarm, falls ein Video plötzlich zum Hit wird.
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