Ausgabe Dezember 2008

Titelthema: Datenbank-Tools: Die besten Werkzeuge zum Anlegen, Prüfen und Optimieren
Das Linux-Magazin 12/08 erscheint am 6. November 2008 mit dem Titelthema "Datenbank-Tools". Der Schwerpunkt stellt hilfreiche Werkzeuge vor zum Entwerfen, überwachen und Optimieren von Datenbanken. Mit der "DVD-Ausgabe" bekommen Käufer zudem ein Datenträger mit, der die deutsch lokalisierten RPM-, DEB-, Mac-OS- und Windows-Pakete von dem eben erst erschienenen OpenOffice 3.0.0 enthält. Danaben gibt es Engarde Secure Linux 3.0.21 für 32 und 64 Bit, eine mit SE Linux gesicherte Server-Suite, und ein spannendes Video mit dem Titel "Realisierung und Risiken der Online-Durchsuchung".
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Nach einem Jahr Pause kehrte der Linux-Kongress nach Deutschland zurück. Die Freie und Hansestadt Hamburg war Treffpunkt für Kernel-affine Entwickler, modebewusste Briten, Administratoren großer Installationen und Speicherpäpste. Für Besucher trotz kurzfristiger Ankündigung ein solides Update.
Automatisierung spart häufig nicht nur dröge Handarbeit, sondern bewahrt auch vor Flüchtigkeitsfehlern, wie sie nur Menschen machen. Beim Entwurf komplexer Datenbanken zahlt sich das aus.
Ein Alleskönner unter den Datenbankwerkzeugen, das Aqua Data Studio des kalifornischen Herstellers Aquafold, erschien eben in neuer Version. Ein Test zeigt, ob es sich lohnt, ein- oder umzusteigen.
Die perfekten Einstellungen für jede Datenbank gibt es nicht - umso wichtiger, im Einzelfall die richtigen zu finden. Zum Erfolg führen Zielstrebigkeit, Geduld, Know-how und Messungen.
Vielen Anhängern freier Software gefällt das Look & Feel von Mac OS X. Die Icon- und Sound-Themes aus Mac4Lin emulieren es zusammen mit dem Dock-Klon Avant Window Navigator. Der Entwickler von PDFsam liefert ein Modell, wie sich Programmierer für freie Software entlohnen lassen können.
Camcorder und digitaler Videoschnitt haben die Technik der Filmprofis für Privatanwender zugänglich gemacht. Manches kleine Kunstwerk, das auf Youtube aus der Masse herausragt, zeugt davon. Doch die Schnittprogramme Kdenlive, Openmovieeditor und Avidemux haben es bis zur Oscarverleihung noch weit.
Daheim ist's am schönsten - zumindest was die Telefongebühren angeht. Quasselstrippen, die beruflich oder privat viel im Ausland unterwegs sind, kommen finanziell trotzdem nicht unter die Räder - wenn sie ihrem heimischen Asterisk-Server ein paar Tricks beibringen.
Ein internes Netz ohne virenverseuchte oder einbruchsgefährdete Rechner ist die Idealvorstellung der Network Access Control (NAC). Um das zu erreichen, macht sie für die abgeschottete Produktivumgebung einen Zugangstest obligatorisch. Praktisch durchgesetzt hat sich die Idee jedoch noch nicht.
Ein WLAN ist eine zentralistische Sache und räumlich rund um den Accesspoint begrenzt. Die bisherigen Linux-Mesh-Implementationen für den Ad-hoc-Modus umwehte der Hauch einer Bastelstube. Die Aufnahme des offiziellen IEEE 802.11s-Codes in den Linux-Kernel könnte das ändern.
Tofu 2.3 Todo-Liste für die Konsole Quelle: Lizenz: MIT Alternativen: Tudu Jede Groupware oder PIM-Anwendung bietet Todo-Listen. Einen ganz anderen Ansatz als die umfangreichen grafischen Anwendungen wie Kontact oder Evolution verfolgt die leichtgewichtige, in Perl geschriebene Software...
Mit C# hat Microsoft eine C++-ähnliche Programmiersprache geschaffen, die die Erfahrungen aus über zwölf Jahren Java beherzigt. So garantieren zum Beispiel Interfaces, dass sich Objekte eines unterschiedlichen Typs vergleichen lassen. Manches C++-Feature, das Java fehlt, gibt es in C# obendrauf .
Per FW-Builder pflegen Admins die Regelsätze aller ihrer Firewalls, egal welches System sie dort verwenden. Chefprogrammierer Vadim Kurland hat die Software in der dritten Auflage weiter verbessert .
Dank des Asterisk Gateway Interface entwickeln Sie eigene Telefonie-Anwendungen mit ihrer Lieblings-Programmiersprache. Der Workshop erklärt die Grundlagen von AGI anhand einer putzigen Anwendung, die Anrufern zu per Telefontastatur eingegebenen Begriffen die zugehörigen Wikipedia-Artikel vorliest .
Die Sendungsverfolgung des Paketdienstes DHL ist unsauber programmiert und verrät weit mehr als nur den aktuellen Status der eigenen Päckchen. Ein Linux-Magazin-Autor ist bei einer privaten Bestellung auf fremde Empfänger gestoßen. Simple Skripte genügten, und DHL überhäufte ihn mit...
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