Ausgabe Mai 2004
Artikel
Wie gewohnt perfekt organisiert, fast 50 Prozent mehr Besucher und überfüllte Vortragssäle: Die Veranstalter des Chemnitzer Linux-Tages haben allen Grund, um mit sich zufrieden zu sein.
Ob im Büro, zu Hause oder mit dem Laptop im Hotelzimmer: Wer oft durch das World Wide Web surft, will seine Bookmarks immer abrufbar haben. Sie auf allen Rechnern synchron halten ist sehr umständlich. Ein CGI-Skript hilft und macht die persönliche Bookmark-Liste überall verfügbar.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: K3b, Hardware-Treiber - proprietäre Treiber in freien Betriebssystemen, fünf Jahre Brave GNU World.
Urheberrecht, Patente, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin- Leser ab dieser Ausgabe verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Um ein Novell E-Directory von Linux aus zu nutzen, genügen die LDAP-Schnittstellen für NSS sowie eine Schema-Erweiterung im E-Directory. Eine der Novell-Komponenten LUM (Linux User Management) oder NAM (Novell Account Management) braucht der Client nicht.
Das Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" gilt auch beim Anzeigen großer Datenmengen. Für die meisten Diagrammtypen genügen wenige Zeilen Tcl-Code, um Messwerte oder Ergebnisse auf dem Bildschirm grafisch ansprechend und übersichtlich darzustellen.
Unix trennt seine Prozesse zwar sauber, lässt ihnen aber auch vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten offen. Wenn es im System klemmt, braucht der Admin daher einen guten Überblick, um die muntere Gesprächsrunde seiner Linux-Prozesse wieder in Gang zu setzen.
Er ist kleiner als ein Feuerzeug, trotzdem verwandelt der Firestick jeden PC in eine Firewall. Der Rechner benötigt zwei Netzwerkkarten und muss vom USB-Stick booten, CD-ROM und Festplatte sind überflüssig. Der Praxistest zeigt Stärken und Schwächen dieser Neuentwicklung.
Aus Platz- und Übersichtsgründen lagert der Kernel seine Funktionalität größtenteils in Module aus. Dieser Vorgang lässt sich über Parameter fein einstellen. Linux 2.6 bietet Typsicherheit für Modulparameter und erlaubt es dem Kernelprogrammierer, dafür eigene Datentypen zu verwenden.
Wir haben wieder Heißes aus der freien Softwareküche aufgetischt: einen DVD-Player aus Schweden, Ärger beim XFree86-Projekt und alles über die anstehende Wahl zum Debian-Projektleiter. Wer den Kochlöffel schwingen möchte, darf sein Können am Chili-Gulasch unter Beweis stellen.
Die beliebte Open-Source-Datenbank MySQL kennt verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung. Jede hat Vor- und Nachteile, die jedoch nur unter bestimmten Umständen gravierend sind.
Pluggable Authentication Modules geben dem Administrator die Freiheit, in jedem PAM-tauglichen Programm beliebige Authentifizierungsverfahren einzusetzen und netzwerkweit einheitliche Benutzerkennungen zu verwenden. Auch die User freut's, sie müssen sich nur noch einen Account merken.
Sichere Authentifizierung verlangt nach starker Kryptographie. Wer auf Passwörter verzichten und sie durch lange Schlüssel ersetzen will, braucht Hilfe beim Rechnen - am besten von einer Chipkarte. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen der Challenge-Response-Protokolle und der Smartcard-APIs.
Magneto-optische Laufwerke werden vornehmlich für die Archivierung und zum Transport von Daten verwendet. Das Hardwarelabor des Linux-Magazins ließ ein modernes MO-Laufwerk gegen DVD-RAM antreten - ein fairer Kampf?
Wenn der Applikationsserver Zope im Zentrum der IT-Landschaft steht und seine Benutzerverwaltung zudem per LDAP macht, keimt beim zuständigen Admin bald ein Wunsch auf: Praktisch wäre es, das ganze LDAP-Verzeichnis in Zope statt mit Spezialtools zu verwalten.
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