Für den Betrieb von Debian und Ubuntu auf Primergy-Servern bietet Fujitsu nun Support, der auch den den Hypervisor KVM einschließt. Basis dafür ist die Debian/Ubuntu Fujitsu Server Edition von Bytec.
News
Calculate Linux, eine Gentoo-basierte Distribution für Desktop und Server, ist in Version 12 erhältlich.
Einer der führenden Entwickler des OAuth-2.0-Standards zieht sich aus dem Projekt zurück und erklärt den erreichten Standard für unbrauchbar.
Das freie Präsentations- und Versammlungssystem Open Slides ist in Version 1.2 mit neuen Features verfügbar.
Das dezentrale Installationssystem Zero Install Injector (0install) ist in Version 1.10 erhältlich, die sich auch für Python 3 eignet.
Pulp, ein Open-Source-System zur Softwareverteilung, ist in komplett überarbeiteter Version 2 als Community-Release 1 verfügbar.
Project Neon veröffentlicht nun wöchentliche Snapshots der KDE-Entwicklerversion als KVM-Image.
Den Gimp-Entwicklern macht ein Problem zu schaffen, mit dem sie nicht gerechnet hatten: Zu viele Anwender nutzen die Software für professionelle Bildbearbeitung auf Microsofts Windows-Betriebssystemen. Jetzt häufen sich die Windows-spezifischen Bugs, aber das OSS-Projekt hat weder Know-how noch...
Am 9. und 10. November 2012 findet in Neuss erstmals die Konferenz Meeting C++ statt.
Perlmeister Michael Schilli hat seinen Snapshot verfilmt.
Kurz nach dem jüngsten Snapshot der Distribution Arch Linux ist auch Talking Arch, eine Variante für blinde Benutzer, in neuer Version verfügbar.
In einem Interview mit Allthings Digital plaudert der Chef und Gründer der Spieleschmiede Valve über die Perspektiven von Windows 8 (das er eine Katastrophe nennt) und erklärt die Linux- und Open-Source-Strategie der Spieleplattform Steam.
Auf seiner Webseite hat das IAB Anwender von IPv6 aufgerufen, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen. Ziel der Befragung ist es, den Bedarf und den aktuellen Stand der Umsetzung von Privacy-Methoden in IPv6 zu erfassen.
Das Murchison Widefield Array Teleskop im westlichen Australien wird in Zukunft auf Linux setzen, um die täglich anfallenden 50 TByte Daten zu analysieren. Helfen soll dabei ein Cluster von IBM.
Nach Amazon, Novell, TomTom, Fuji Xerox und Samsung hat Microsoft jetzt auch erreicht, dass der millardenschwere amerikanische Softwarehersteller und Supportdienstleister Amdocs "für die Nutzung von unseren Patenten in seinen Linux-basierten Servern über die letzten Jahre" bezahlt.
