Ein große Zahl Neuerungen bei der Cloud-Computing-Lösung Azure hat Microsoft Anfang April auf seiner Entwicklerkonferenz Build vorgestellt. Ein kurzer Überblick über Features und Ressourcen.
Kooperationen
Die Microsoft-Office-Entwickler und MS Opentech haben den Quellcode für eine Office-Wikipedia-Erweiterung unter Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Microsoft Open Technologies hat seinen Ressourcen zu Devops-Software eine eigene Webseite gewidmet.
Auf seiner Webseite "Technet-Toolbox Cloud OS" hat Microsoft zahlreiche Informationen zu Cloud Computing allgemein und zu den hauseigenen Technologien im Speziellen versammelt.
Microsoft hat sein Programm Most Valuable Professional (MVP) aktualisiert, das nun auch Beiträge zu Open-Source-Projekten in seiner Bewertung berücksichtigt.
VM Depot, die von Microsoft Open Technologies gepflegte Sammlung von virtuellen Maschinen für Azure, umfasst mittlerweile 1000 VM-Images. Zum Durchforsten gibt es eine erweiterte Suchfunktion.
Über das Plugin Knife-Azure lassen sich Windows-Azure-Ressourcen mit der Devops-Software Chef verwalten. Die jüngste Release 1.2.2 erweitert die Konfigurationsmöglichkeiten.
Ein neues Open-Source-SDK ermöglicht Entwicklern, mit ihren Android-Apps via Office 365 auf Sharepoint- und Exchange-Daten im Unternehmen zuzugreifen. Das Office 365 SDK for Android ist nun als Preview erhältlich.
Das Open-Source-Tool Vagrant hilft Entwicklern und Admins, rasch standardisierte virtuelle Umgebungen einzurichten. Nun unterstützt Vagrant neben den Virtualisierungslösungen Virtualbox und VMware auch Microsofts Hyper-V.
Microsoft veröffentlicht regelmäßig Bausteine für die Interoperabilität. Die jüngsten Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und der Open-Source-Community betreffen Java, Solr/Lucene und Mongo DB auf Windows Azure.
Auf der Cebit vom 10. bis 14. März 2014 bietet Microsoft auf der IT Pro Bühne täglich Wissenswertes für Admins. Daneben gibt es einiges zu gewinnen, bereits im Vorfeld etwa Cebit-Tickets.
Die derzeit aktuelle Version 13.1 der Linux-Distribution Open Suse steht nun für den Betrieb unter der Virtualisierungslösung Windows Azure bereit.
Mit Microsoft Open Technologies (kurz: MS Open Tech) besitzt der Softwarekonzern seit Anfang 2012 eine Tochter, die sich mit Open Source, offenen Standards und Interoperabilität beschäftigt.
Wohin führt die schnell zunehmende Zahl zu betreuender Systeme bei gleichbleibender Zahl an Betreuern? Zu Überforderung und Chaos? Andernfalls zu Scrum, Kanban und anderen agilen Arbeits- und Organisationsformen? Das Linux-Magazin hat vier Profis zu ihrer Rolle inmitten eines Berufes im Wandel...
Verkehrte Welt: Für seinen Clouddienst Windows Azure unterhält Microsoft ein ganzes Depot mit vorgefertigten virtuellen Maschinen, in denen ausnahmslos Linux-Systeme lagern. Über ein Tochterunternehmen unterstützt der Konzern offene Projekte und lässt freie Software integrieren.









