Die Zahlen, wie viele bislang unerkannte Bugs eine Mammut-Software wie der Linux-Kernel enthält, machen Angst. Linus Torvalds rückt mit Test-Robots, Testern aus Fleisch und Blut, ausgefeilten Werkzeugen und einer strengen Organisation dem Schädlingsbefall in seinem Refugium zu Leibe. Erfolgreich.
Titelthema
Wer eine Virtualisierungsumgebung mit Gluster als Storage-Backend aufzieht, genießt alle Vorteile eines verteilten Fileservers. Gerät der aber aus dem Tritt, ist kluges Handeln angesagt.
DRBD ist zwar ein zuverlässiges Werkzeug für die Replikation von Daten, doch gefeit vor Problemen ist es nicht. Das Linux-Magazin zeigt, wo und wie der Admin nachschaut, falls mal etwas klemmt.
Die asynchrone Master/Slave-Replikation setzen MySQL- oder Maria-DB-Admins oft ein. Meist funktioniert sie problemlos, wenn sie aber aus dem Tritt gerät, muss der Admin wissen, was zu tun ist.
Auch PostgreSQL, neben MySQL eine der bekanntesten Open-Source-Datenbanken, kennt mehrere Spielarten der Replikation. Welche schmeckt wann am besten? Und was tun, wenn die Säge einmal klemmt?
Alle Postfächer der Firma auf einem einzelnen Server lagern – das etabliert einen Single Point of Failure. Stöhnen die User zudem über Performance-Einbrüche, ist es Zeit, seinen IMAP-Server zu replizieren.
Das quelloffene Bildanalyse- und Bildverabeitungs-Programm Image-J kommt aus einem medizinischen Institut in den USA. Dass sein GUI sehr zurückhaltend startet, täuscht über die gewaltigen Anwendungs- und Erweiterungsmöglichkeiten hinweg.
Für viele Forscher und Statistiker gilt Jupyter Notebook als De-facto-Standard, wenn es um schnelles Prototyping und die explorative Datenanalyse geht. Außer auf Notebook wirft der Artikel aber auch einen Blick auf Jupyter Lab, das als nächste Generation von Notebooks in den Startlöchern steht.
Aktuelle Machine-Learning-Methoden, Dashboards, deskriptive Analysen, T-Tests und Clusteranalysen bis hin zu unterschiedlichen Regressionsmethoden oder interaktiven Grafiken – das alles und noch viel mehr bietet die Statistik-Programmiersprache R. Eine Einführung.
Für Elektronikentwickler können Versuchsaufbauten sehr nervig werden, gerade wenn sie mehrfach aufwändig verdrahtete oder mechanisch fordernde Bauteile gegen alternative tauschen müssen. Da freut es, wenn die Auswahl an Simulatoren abseits des angestaubten Spice einiges an Spannung verspricht.
Die "Search for Extra-Terrestrial Intelligence at home" (SETI@home) hat Pionierarbeit geleistet. Die Universität Berkeley machte mit ihrer 1999 gestarteten Suche nach außerirdischer Intelligenz auf herkömmlichen PCs das verteilte Rechnen salonfähig.
Die jährlich erscheinende Distribution Scientific Linux, die das Fermilab zusammen mit CERN, DESY und der ETH Zürich entwickelt, offeriert eine interessante Sammlung wissenschaftlicher Tools für Physiker.
Linux-Magazin-Autor Peter Förger arbeitet für die IT der Deutschen Bahn und erklärt, wie die Teams seines Arbeitgebers Gitlab CI als Plattform für Continuous-Integration- und Deployment-Prozesse verwenden.
Für die Mission, die der vorherige Artikel nachzeichnete, aus via Git verwaltetem Quellcode automatisch Deliveries zu veröffentlichen, wählt der folgende Beitrag eine alternative Route. Er koppelt Git, Jenkins, Docker und Github zu einer Buildchain, die sich flexibel ausbauen und modifizieren lässt.
Das freie Web-basierte Weblate hilft bei der koordinierten Übersetzung. Das Tool kommuniziert direkt mit den Versionsverwaltungen Git und Mercurial und unterstützt Gitlab, Github und Bitbucket.














