Mit Microservice-Architekturen haben inzwischen viele Entwickler zu tun. Das neue Paradigma bewirkt eine Abkehr von monolithischen Anwendungen und eine Hinwendung zu verteilten Anwendungssystemen. Das hat viele Vorteile, denen allerdings auch Nachteile gegenüberstehen.
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Der flinke Proxy-Server Envoy adressiert moderne Container-Umgebungen. Läuft er dem Konkurrenten Istio, von dem er selbst ein Teil ist, den Rang ab? Grund genug, sich die Komponente einmal genauer anzusehen.
Bei einem befristeten Kundenansturm ist es manchmal sinnvoll, aus dem eigenen Rechenzentrum kurzzeitig in die Cloud zu expandieren. Das läuft nicht ganz ohne Aufwand ab, lässt sich dank Ansibles Playbooks und einigen AWS-Skripten aber machen.
Beim Cloud-Konfigurationsmanagement sind Tools wie Puppet, Chef oder Ansible heute Standard. In Multi-Cloud-Szenarien bedarf aber auch das Verwalten der darunterliegenden Infrastruktur der Automatisierung. Terraform ist dafür das ideale Werkzeug.
Wer sein Heim mit smarter Technik ausstatten will, sieht sich mit unterschiedlichen Anbietern und oft inkompatiblen Standards konfrontiert. Die freie Integrationsplattform FHEM bringt die Haustechnik unter ein Dach und bietet schicke Oberflächen.
Sie sind intuitiv zu bedienen, schnell, effizient und lassen dem Nutzer dabei sogar die Hände frei: sprachgesteuerte Interfaces. Mit Alexa stehen sie auch dem Heimautomatisierer offen.
Viele Smart-Home-Plattformen offerieren komfortable Benutzeroberflächen. So bietet auch Z-Way des Herstellers Z-Wave ein ansehnliches GUI und zahlreiche Apps für das Automatisieren.
Das Smart Home kommt allmählich in Fahrt. Auch Mozilla möchte hier mit Webthings als Steuerzentrale mitmischen. Warum das (noch) nicht klappt, erläutert dieser Beitrag.
Zum 25. Jubiläum lässt sich die älteste Linux-Zeitschrift der Welt nicht lumpen. Neben dem Lesevergnügen, den der Schwerpunkt des Geburtstagskindes hoffentlich bietet, karrt die Redaktion eine Ladung voller attraktiver Preise herbei. Wer gerne einen davon einheimsen will, muss einige Fragen...
Was prägte das Gründungsjahr des Linux-Magazins und welche der damaligen Entwicklungen wirken vielleicht bis heute fort? Ein Rückblick auf 1994.
Linux- und Open-Source-Titel bilden im Zeitschriften-Markt nur ein kleines Segment, und das Linux-Magazin ist hier die weltweit dienstältestes Heft. Das war aber nicht immer so.
Mit einer Handvoll Autoren arbeitet das Linux-Magazin schon seit vielen Jahren, ja seit Jahrzehnten gern und regelmäßig zusammen. Sie, die das Heft und die Launen und Gepflogenheiten seiner Redakteure aus dem FF kennen, haben wir um ihre Meinung gebeten.
In seine Amtszeit fiel die umfassendste Client-Migration einer Großstadt hin zu Linux. Kaum schied er aus dem Amt, machte München jedoch eine IT-Rückwärtsrolle. Christian Ude über den sonderbaren Ballmer, die stets industriefreundliche CSU, eine abtrünnige grüne Wahlkämpferin und umfallende...
Ist Cloud Computing der Tod von Open Source, weil ein einst erfolgreiches Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert, wenn große Provider freie Software als As-a-Service-Angebote vermarkten, mit denen kein Mittelständler und erst recht kein Open-Source-Projekt mehr konkurrieren kann?
Freie Software gibt es seit über 30 Jahren. In dieser Zeit haben sich viele Geschäftsmodelle rund um freie Software herausgebildet und immer wieder verändert. Doch die vielleicht größte Herausforderung steht gerade jetzt an. Neben der Wissenschaft bezieht auch die FSFE dazu Stellung.














