Linux-Magazin-Autor Alexis Duque bringt Deep Learning dorthin, wo sein Gemüse wächst: in eine Vertical Farm. Er lässt eine abgespeckte Variante von Tensorflow vor Ort prognostizieren, wann der angebaute Salat erntereif ist.
Titelthema
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind in der IT besonders im Bereich der Systemüberwachung auf dem Vormarsch. Teilautonome Monitoring-Systeme oder zumindest intelligente Alarme haben das Potenzial, die Administratoren und den Service Desk deutlich zu entlasten.
Wer den immer ausgefeilteren und immer genauer auf das Opfer zugeschnittenenen Angriffen auf die Computersicherheit begegnen will, muss Gefahren auch ohne menschliches Zutun erkennen. Dabei kann KI eine Schlüsselrolle spielen.
Nach der Wolke kommt die Kante: Edge Computing – aktuell ein wahrer Hype – will Datenverarbeitung näher dorthin bringen, wo sie gebraucht wird. Das Linux-Magazin erklärt, worum es eigentlich geht.
Während große IT-Unternehmen bereits von Edge-Infrastrukturen träumen, sieht die Realität oft anders aus: Ohne Open-Source-Support haben industrielle Steuerkomponenten bis zum Edge-Einsatz noch einen steinigen Weg vor sich, glaubt Autor Christofer Dutz.
Matt Trifiro gehört zu den Herausgebern des Reports "State of the Edge". Das Linux-Magazin wollte wissen, wie realistisch aktuelle Edge-Szenarien sind und ob Edge-Netzwerke die Abhängigkeit vom Internet steigern.
Die dezentrale Datenverarbeitung außerhalb von Rechenzentren nimmt immer mehr an Fahrt auf. Mit Akraino Edge Stack gibt es einen quelloffenen Weg für die entsprechenden Anwendungsszenarien. Das Linux-Magazin hat sich das Projekt und sein Umfeld genauer angesehen.
Abgespeckte Kubernetes-Distributionen richten sich nicht nur an Einsteiger, sondern zielen auch auf den Edge- und IoT-Bereich ab. Die Bitparade sieht sich Minikube, Microk8s und K3S an.
Kubernetes bringt ein ausgeklügeltes System mit, um via API sichere Zugriffe von Nutzern und Systemkomponenten zu gewährleisten. Der Artikel wirft einen Blick auf die Optionen zur Authentisierung, Autorisierung und Zugriffskontrolle.
Zwei- oder Mehrfaktorauthentifizierung zielt darauf ab, die Anmeldung an einem System sicherer zu machen. Der Filehosting-Anbieter Nextcloud arbeitet seit 2016 an einer Zwei-Faktor-Authentifizierung und gibt Einblicke in die Entwicklungsstufen.
Einerseits bietet DNS-Verschlüsselung Nutzern in öffentlichen WLANs einen guten Schutz, etwa in Hotels oder in der Bahn. An Universitäten, bei Behörden oder in Unternehmen schadet sie jedoch mehr, als sie nutzt, weil sie das Auswerten und Filtern der Namensauflösung verhindert.
Angriffe auf das Netz lassen sich nicht vermeiden, doch mit Intrusion Detection Systemen wie Suricata kann der Admin ihnen entgegentreten. OPNids kombiniert Suricata mit Machine Learning, um Bedrohungen automatisch zu erkennen.
Wer setzt Service Meshes heute bereits ein? Welche fertigen Produkte gibt es, die ein Service Mesh integrieren? Das Linux-Magazin hat sich unter Providern und Herstellern von Cloud-Lösungen umgehört.
Anfang April 2018 akzeptierte die Cloud Native Computing Foundation ein neues Sandboxing-Projekt: Network Service Mesh. Worin es einem herkömmlichen Service Mesh gleicht und was es davon unterscheidet, erklärt dieser Artikel.














