Ansible erlaubt durch seine eingängige Syntax einen schnellen Einstieg in die Automation. In einem mehrteiligen Workshop führen wir Sie in das Thema ein. Wir beginnen mit einigen Grundlagen und dem initialen Setup einer Ansible-Umgebung.
Netz & System
Wer eigene Dienste im Netz anbietet, etwa eine private Own- oder Nextcloud, will sie mitunter von unterwegs administrieren können. Das funktioniert unter Linux am besten per SSH, ausgestattet mit dem ein oder anderen Abwehrmechanismus.
Ansible gilt als der weitaus handlichste Automatisierer. Vielerorts haben sich allerdings Marotten eingeschlichen, die das Leben mit dem Werkzeug unnötig erschweren. Wir verraten die zehn besten Tricks und Kniffe für Ansible unter Linux.
Portainer verspricht, das Deployment von Containern mit einer grafischen Oberfläche zu erleichtern und dabei dem Admin viele Routinearbeiten abzunehmen, die er bei Docker, Podman oder Kubernetes selbst erledigen muss.
Wenn Sie Backups einrichten oder Ordner synchronisieren wollen, kommen Sie kaum an der Shell vorbei. Dann ist es an der Zeit, sich über kluges Skripting das Admin-Leben etwas zu erleichtern.
Kubernetes ist in aller Munde, doch hat sich die Lösung längst weit von ihren einst einfachen Ursprüngen entfernt und ist zu einem hyperkomplexen Konstrukt geworden. Acorn verspricht, das Deployment von Anwendungen in Kubernetes dennoch in Sekundenschnelle zu ermöglichen.
Die Open-Source-Welt lebt seit jeher von Diskursen, alles Mögliche wird fleißig debattiert – ausgenommen Debians Gesellschaftsvertrag. Das änderte sich kürzlich, als das Thema unfreie Firmware für ungewohnt viel Bewegung im Projekt sorgte.
Suse versucht sich einmal mehr an einem Storage-Produkt und lanciert auf Basis von Ranchers Longhorn einen S3-Speicher, der auch Komponenten von Ceph recycelt. Dürfen Admins sich auf langfristigen Support verlassen, oder zieht Suse auch seinem neuesten Produkt bald einfach wieder den Stecker?
Container samt Orchestrierung gelten heute als Standard gerade für neue Anwendungen. Jedoch ist Kubernetes ein sperriges und komplexes Biest. Die Firma SysEleven aus Berlin verspricht Admins, dieses Problem mit Metakube als Managed Kubernetes zu lösen.
Der Sovereign Cloud Stack ist eine Sammlung von Standardkomponenten für private Cloud-Umgebungen, die ausschließlich auf Open-Source-Software basiert und so für Datensouveränität sorgen soll. Was ist das Ziel der Macher, und was hat es mit dem Konzept des Open Operatings auf sich?
Obwohl sich derzeit die meisten Meldungen zu Open-Source-Storage eher auf Ceph & Co. konzentrieren, entwickelt Linbit in Wien DRBD behutsam weiter. Inzwischen existiert es sogar für Windows, kommt mit einem runderneuerten Tool zur Verwaltung daher, und DRBD Reactor soll sogar Pacemaker...
Aus großen Virtualisierungsumgebungen ist Software Defined Networking nicht mehr wegzudenken. Dessen einzige weitverbreitete freie Implementierung ist OpenFlow im Gespann mit Open vSwitch und Open Virtual Network.
In Zeiten der Cloud-ready-Architektur und Mikrokomponentenanwendungen müssen auch Datenbanken nach Maß mitwachsen oder schrumpfen können. PostgreSQL bietet für eine solche Skalierung bis heute keine freie oder standardisierte Lösung. Citus will das ändern.
Beim Backup stehen sich heute zwei technische Ansätze gegenüber: umfassende Suiten und spezialisierte Kleinprogramme. SEP Sesam Jaglion v2 gehört zweifelsfrei zu den Alleskönnern, zeigt im Test aber kritische Detailschwächen.
Die Zeiten großer Umbrüche bei Ceph sind vorbei, aktuell schneiden die Entwickler eher historisch gewachsene alte Zöpfe ab. Es gibt aber auch neue Features, etwa in Sachen Performance und bei Cephs eingebauter Automation.














