Beim Robocup 2005 waren die zweibeinigen Blech-Fußballer zumindest am Spielfeldrand uns Menschen schon sehr nahe. Ein Match gegen ihre Schöpfer ist erst fürs Jahr 2050 geplant, bis dahin kicken die Fußballroboter auf dem Kunstrasen noch untereinander.
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Viele Lehrkräfte meiden Linux, da sie zum Erlernen des Betriebssystems nochmals die Schulbank drücken müssten. Hier setzt der Open School Server an, er kombiniert die Sicherheit und Stabilität von Linux mit einer benutzerfreundlichen Weboberfläche.
Auch im vergangenen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus: Trendsport Blogging, der IM-Client Adium für Mac OS X sowie alles über die DPL-Wahlen und den neuesten Zwist bei Debian. Feinschmecker bekommen spanische Eierpfanne.
Man weiß kaum etwas über Petrus' Nachfolger als Oberhaupt aller Christen. Er regierte elf, vielleicht 15 Jahre - die Kirchenhistoriker sind sich nicht ganz schlüssig - und er hieß Linus. Manche behaupten, er wäre den Märtyrertod gestorben. Wahrscheinlich aber nicht, denn um das Jahr 80 nach...
In Umgebungen mit vielen Clients gibt es keine Alternative zur Automatisierung. Management-Tools unterstützen den Admin von der Installation über Updates bis zur Systemüberwachung.
Admins, die nur ein paar Clients und ein, zwei Server unter ihren Fittichen haben, kommen mit Trial-and-Error und dem Prinzip Feuerwehr sehr weit. Sobald das Netz größer wird, ist damit Schluss: Durchdachtes Management, professionelle Software und aus Rechenzentren bekanntes Equipment müssen her.
Will ein Windows-Admin auch Linux-Server verwalten oder wenigstens seinen Linux-Kollegen bei der täglichen Systempflege helfen, dann wünscht er sich dafür ein Snap-in für die Microsoft Management Console. Das neue Produkt Interstructures verspricht genau dies. Wie viel die Snap-ins halten,...
Nicht jede MySQL-Datenbank erfreut sich rund um die Uhr bester Gesundheit. Ein Logfile kann zur Diagnose einer von Anfragen überschwemmten Datenbank nicht immer Sachdienliches beitragen, Mtop schon.
Kernelprogrammierer können auf die effiziente dynamische Speicherverwaltung von Linux bauen. Doch auch für Applikationsentwickler sind Kenntnisse des Buddy-Systems und des Slab-Allokators interessant, denn es stecken trickreiche Algorithmen dahinter.
Linux ist in vielen Bereichen etabliert - aber vor dem Einsatz in einer großen Umgebung mit vielen Clients stellen sich viele Fragen neu. Eine Antwort gibt Novell mit dem Open Enterprise Server (OES).
Open Office 2 sitzt in den Startlöchern und alle Welt wartet gespannt - auf Features wie die Access-ähnliche Datenbankanwendung. Auch unter der Haube hat sich viel getan: Das SDK bietet eine Basisklasse für Java- Beans, um die Office-Suite in eigene Programme einzubinden.
Neben Google, Amazon und Ebay bietet neuerdings auch Yahoo eine Programmierschnittstelle zu einigen seiner Dienste an. Drei einfache Perl-Skripte stöbern heute damit Tippfehler, Internetbildchen und verschollen geglaubte Klassenkameraden auf.
Eigene Programmpakete oder Installationsimages für kleine digitale Begleiter basteln ist kompliziert und fehlerträchtig. Open Embedded hilft den Besitzern von Zaurus-PDAs, I-PAQs und Simpads umfassend.
Beim Backup ist das Ob keine Frage, das Wie aber schon. Wo Skripte nicht mehr weiterhelfen, wird die freie Backupsoftware Bacula auch professionellen Ansprüchen gerecht.
Die Einrichtung neuer Accounts auf einem Unix-System geschieht weitgehend automatisch, oft mit Hilfe grafischer Oberflächen. Unter der Haube arbeiten dabei einige Mechanismen, die dem neuen User eine komfortable Umgebung bereitstellen. Dieser Workshop zeigt, worauf Admins achten sollten.













