Virtualisierung ist nicht gleich Virtualisierung. Es gibt verschiedene Konzepte, Projekte und Produkte mit jeweils eigenen Stärken und Schwächen. Wer sie genau kennt, kann das beste Verfahren für seine Bedürfnisse auswählen. Allen gemeinsam ist: Die CPUs bekommen mehr zu tun.
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Als eine Spielart der Virtualisierung beherrscht Linux auch die Partitionierung des Betriebssystems, was zu besonders schnellen und einfach administrierbaren virtuellen Servern führt. Wie man mit Vserver am schnellsten zum Ziel gelangt und was die Unerschiede zu OpenVZ sind, erläutert dieser...
Die kommende Release 11 von Solaris kann mit Zones eine Linux-Serverumgebung emulieren. In dem freien Entwicklungszweig Open Solaris lässt sich die neue Technologie bereits ausprobieren. Dieser Workshop liefert einen Überblick und gibt Ihnen Tipps zur Installation.
Die Free Software Foundation hat den Entwurf für die kommende GPL-Version 3 auf ihre Website und zur Diskussion gestellt. Einige Änderungen zur alten Version scheinen kosmetisch, andere überraschen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe widmet sich zentral der Neuauflage des wichtigsten Dokuments freier Software, der General Public License (GPL).
Neben allgemeinen Kenntnissen in der Verwaltung des Betriebssystems benötigen Administratoren oft Spezialwissen über einzelne Dienste wie zum Beispiel Mailserver oder Datenbanken. Zwei neue Bücher versprechen einen tiefen Einstieg in die Materie.
Trotz Taktveränderungen durch Speedstep oder Quiet'n'Cool im Kernel exakte Zeiten messen? Diese Folge der Kern-Technik stellt Kernelfunktionen für den richtigen Umgang mit der Zeit vor.
Der kalifornische Hersteller Ironport lässt mit der Mailsecurity-Appliances C10 ein überaus ansehnliches Gerät sowohl auf Firmen als auch auf Internet Service Provider los. Das Gerät blockt Spam, scannt auf Viren und setzt die Unternehmens-Policy durch.
Mainframes konnten es schon lange, dank Xen 3 beherrscht es nun auch der PC: Auf einer Hardware laufen viele virtuelle Rechner verschiedener Betriebssysteme. Wie das gelingt, welche Probleme zu lösen sind und wozu das alles gut ist, erklärt dieser Beitrag.
Bessere Ressourcenauslastung, zentrale Administration, Konsolidierung - auf dem Papier ist Virtualisierung eine Zaubertechnik. Doch was davon schlägt sich tatsächlich in messbarem Praxisnutzen nieder? Zwei Admins des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein berichten über ihre Erfahrungen.
Die etablierten Hersteller von Unix-Servern haben Virtualisierungstechniken längst in ihre Betriebssysteme integriert. So potenzieren sie die Auslastung schon im bei Einstiegsmodellen.
Swing-Anwendungen sehen etwas altbacken aus. Das muss nicht sein, denn es gibt Widgets, die Anwendungen nicht nur um nützliche Funktionen bereichern, sondern auch optisch aufpeppen.
Wer umfängliche Linux-Installationen betreibt, tut das wahrscheinlich nicht primär wegen der sozialen Ziele freier Software. Hier stehen die harten Fakten im Vordergrund: Anbieterwahlfreiheit, Investitionssicherheit durch offene Quellen, durchsichtige Administration, Lizenzkosten, gute...
Software soll sich am User orientieren und nicht umgekehrt - diese simple Weisheit gilt bei Sicherheitsprogrammen besonders. Nur wenn die Applikation sich jederzeit verhält wie erwartet, eine verständliche Sprache spricht und optische Hilfen gibt, schützt sie den Anwender ausreichend.
Conary verspricht die Paketmisere ein für alle Mal zu lösen, das Ecology-Howto gibt Tipps zum umweltverträglichen Computing. Angehende Trickfilmregisseure unterstützt das Programm Stopmotion.














