Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
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Der Begriff Open Source ist ein Schlager. Ein neues Buch preist nun auch die quelloffene Software selbst als Wundermittel fürs Marketing. Das "Open Source Jahrbuch 2008" dagegen nähert sich seinem Thema mit dem kritischen Blick der Wissenschaft. Das Linux-Magazin stellt beide vor.
Seine Webseite GPL-Violations.org listet Verstöße gegen die General Public License. Vor dem Oberlandesgericht München hat Harald Welte gegen den IP-Telefonie-Anbieter Skype einen weiteren Erfolg errungen.
Als eines der wenigen speziell ostfriesischen Kinderspiele gilt das Eierwerfen zu Ostern. Schon sehr früh berichteten Quellen von diesem eigenartigen Brauch aus heidnischer Zeit. Am längsten wohl hat er sich unverfälscht in der Kreisstadt Leer erhalten. Die Regeln sind einfach: Jedes Kind darf...
Europäische Softwarefirmen für Identitäts- und Access-Management (IAM) hielten vom 22. bis 25. April in München ein Branchentreffen ab. Die Teilnehmer kamen aus dem Umfeld der Veranstalter und sorgten für eine familiäre Atmosphäre bei Trenddiagnose und -diskussion.
Große Softwareprojekte haben ihre eigenen Regeln, denn Hunderte von Entwicklern und Millionen Zeilen Code wollen koordiniert sein. Das Linux-Magazin fragte beim ranghöchsten Maintainer des aktuellen Linux-Kernels nach, wie er das bewerkstelligt.
Jeder Admin und Entwickler muss sich darum kümmern, dass er die Zugänge zu Daten und Diensten seiner Rechner und Programme vor unberechtigtem Zugriff schützt. Gleichzeitig sollen die Usability gut und der Verwaltungsaufwand klein bleiben - kein leichtes Unterfangen. Inhalt 34 | Einmalpasswörter...
Nach dem Wirbelsturm in Birma gilt es, die Arbeit der Helfer allen Widrigkeiten zum Trotz effektiv zu koordinieren. Dabei kommt das freie Disaster Management System Sahana zum Einsatz. Die GUI-basierte Backupsoftware Areca dagegen sichert die Daten von Desktop-Rechnern.
Es gibt viele Wege, um PDF-Vortragsfolien zu erzeugen: Latex-Anhänger schwören auf die Beamer-Klasse, Open-Office-Anwender nutzen die Funktionsfülle ihrer Office-Suite und der Layout-Spezialist Scribus exportiert ansehnliche PDFs sogar mit interaktiven Elementen.
Forensik muss sich nicht nur in abgeschirmten Laboren abspielen, nachdem alles vorbei ist. Manchmal ist auch am kontaminierten, aber lebenden Objekt mitzuvollziehen, was gerade passiert.
Wenn nach der Durchsuchung Beamte eine Festplatte mitnehmen, landet sie bei einem professionellen Forensiker in einer Behörde. Auf den folgenden Seiten erklärt ein Ausbilder, wie Beamte mit Hilfe von Linux-Bordmitteln interessante Details aus sichergestellten Windows-Festplatten extrahieren.
Forensische Untersuchungen kosten Zeit: Große Festplatten mit vielen Dateien erschweren die Suche nach verräterischen Inhalten und Spuren. Die niederländische Polizei hat mit der Open Computer Forensics Architecture einen Werkzeugsatz geschaffen, der wesentliche Schritte automatisiert.
Moderne Dateisysteme löschen Metadaten gründlich und erschweren das forensische Wiederherstellen von Files. Statt die Datenblöcke manuell wieder zusammenzupuzzeln, erkennen Werkzeuge wie Foremost und Scalpel typische Datenstrukturen und schnitzen Dateien aus einem Festplatten-Image.
Aus Sicht des Forensikers bieten Flashspeicher und deren Dateisysteme aufgrund ihres Funktionsprinzips noch einmal mehr Chancen, um an Daten zu kommen, als gewöhnliche Festplatten. Das bedeutet auch: Nutzer solcher Speicher sollten bei deren Weitergabe vorsichtig sein.
Programmcode schreiben ohne Syntax-Highlighting ist mühsam und fehlerträchtig. Damit auch Liebhaber seltener Sprachen in den Genuss der praktischen Lesehilfe kommen, untersucht diese Bitparade, wie und wie gut sich in Kate, Emacs und Netbeans neue Sprachen integrieren lassen.














