Mit einem Umsatzanstieg um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr schließt Red Hat das zweite Quartal seines laufenden Geschäftsjahres ab. Der daraus erzielte Gewinn ging zurück.
Auf den Ubuntu-Server ist die erste Beta-Version von Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat in den diversen Desktop-Ausgaben und Anpassungen zu finden.
Nachdem Google jüngst die Stilllegung seines auf Echtzeitkommunikation ausgelegten Produkts Wave bis Jahresende angekündigt hat, gibt es nun Pläne, die Software als Open-Source-Projekt weiterzuführen.
Das Opensuse-Projekt hat den ersten Testkandidaten der kommenden Version 11.4 zum Download freigegeben.
Der Ksplice Uptrack Service vermag Kernel-Updates ohne Reboot vorzunehmen. Die am MIT entstandene gebührenpflichtige Technologie wird nun in Fedora integriert und kann dann kostenlos genutzt werden.
Google hat das skalierbare Vektorgrafikformat SVG in seine Suche aufgenommen.
Archos füllt sein Portfolio an Multimediageräten auf und stellt fünf Tablets mit Android 2.2 zwischen 2,8 und 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale vor.
Von Mozilla ist die erste Alpha der neuen Major-Version des auf mobile Geräte gemünzten Browsers mit dem Codenamen Fennec erschienen. Sie unterstützt jetzt auch Android.
Kay Stanley bekleidet beim Embedded-Linux-Spezialisten Windriver das Amt der Community-Managerin. Als erste Tätigkeit hat sie die Gründung einer Developer Community verkündet.
Die Macher des freien Netzwerkprotokoll-Analysetools Wireshark haben Version 1.4 vorgestellt, die mit Bugfixes und neuen Features aufwartet.
Nach längerem Hin-und-Her hat Oracle Vice President Wim Coekaerts die Erlaubnis erteilt, die Lizenz des Codes von Sun RPC zu ändern. Damit sind unter anderem Glibc und Portmap nicht länger in Gefahr, Urheberrechte zu verletzen
Red hat hat den Posten des Verwaltungsratsvorsitzenden an General Henry Hugh Shelton vergeben.
Das freie Webframework Ruby on Rails hat nach knapp zwei Jahren Entwicklungszeit Version 3.0 erreicht.
In Westeuropa hat der PC-Markt im vergangenen zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um knapp 20 Prozent zugelegt. 15,6 Millionen Geräte wurden insgesamt verkauft.
Der neue Linux-Treiber 10.8 von AMD für diverse ATI-Grafikkarten steht zum Download.

