Mit der Distribution Openmediavault lässt sich schnell ein eigenes NAS aufbauen. Die neue Version 5 trägt den Codenamen Usul und bringt zahlreiche kleine Änderungen mit, bei denen Anwender umlernen müssen.
Das KDE-Team hat seine Desktop-Umgebung Plasma an Fernsehgeräte angepasst. Das Plasma BigScreen getaufte Projekt nutzt die MyCroft-Technik und lässt sich ab sofort in einer Beta-Version auf einem Raspberry Pi 4 ausprobieren.
Das KDE-Team hat seine Desktop-Umgebung Plasma an Fernsehgeräte angepasst. Das Plasma BigScreen getaufte Projekt nutzt die MyCroft-Technik und lässt sich ab sofort in einer Beta-Version auf einem Raspberry Pi 4 ausprobieren.
Wer auf eigener Hardware schnell ein flexibles und skalierbares NAS einrichten möchte, stößt schnell auf zwei genau darauf zugeschnittene Distributionen: FreeNAS und Rockstor weisen einige Ähnlichkeiten auf, weichen aber in Details deutlich voneinander ab.
Auch diesen Monat warten auf DELUG-Käufer einige Highlights: Die erste Seite der DVD enthält das aktuelle Manjaro 19.0.2, die andere Seite bietet unter anderem die Analysesoftware Knime, die Server-Distribution UCS Core, zwei freie NAS-Betriebssysteme und vieles mehr.
Die neue Version der Media-Center-Software MythTV 31 nutzt neue Video-Decoder und setzt OpenGL voraus. Darüber hinaus unterstützt MythTV 31 jetzt Python 3. Das mittlerweile veraltete Python 2 gilt als deprecated und soll von zukünftigen MythTV-Versionen nicht mehr unterstützt werden.
Die neue Version 4.8 der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichtete Distribution Parrot bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. Unter anderem kommt die Desktop-Umgebung Mate 1.24 zum Einsatz.
Die Distribution Emmabuntüs empfiehlt sich für den Einsatz auf schwachbrüstigen Rechnern sowie als Betriebssystem auf Computern in Schwellenländern. Die auf Debian basierende und jetzt aktualisierte Fassung basiert auf Debian 10.3 Buster und nutzt den Xfce-Desktop.
Die neue Version 25 von OBS Studio kann unter anderem über die Vulkan-Schnittstelle arbeitende Spiele aufzeichnen – derzeit allerdings nur unter Windows. Des Weiteren haben die Entwickler eine neue Methode implementiert, über die OBS Studio Browser und Browser-basierte Programme aufnimmt.
Nach sechs Monaten Arbeit haben die Entwickler der beliebten Desktopumgebung Gnome eine neue Version freigegeben. Größere Änderungen sucht man zwar vergebens, viele kleinere erleichtern jedoch die Arbeit. Besonders viel Gehirnschmalz floss in den Sperrbildschirm.
Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen, Clonezilla, haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.
Die aktualisierte Version des Browsers schaltet TLS 1.0 und 1.1 ab, verschlüsselte Verbindungen mit diesen beiden Verfahren sind somit nicht mehr möglich. Externe Anwendungen dürfen zudem keine Erweiterungen mehr installieren.
Die Macher von Zorin OS haben ihrer Distribution eine kleinere Aktualisierung spendiert. Im Wesentlichen frischt sie die mitgelieferten Anwendungen auf. Größte Neuerung ist der Linux-Kernel 5.3.
Die Macher des Videoschnittprogramms Openshot haben in ihrer neuen Version vor allem einige Fehler behoben, die Dokumentation verbessert und einigen Effekten Beine gemacht. Letztgenannte nutzen jetzt Mehrkernprozessoren besser aus.
Mit der Distribution Porteus Kiosk lässt sich schnell ein sogenanntes Kiosk-System aufsetzen, das an öffentlich zugänglichen Terminals den Gästen nur eingeschränkten Zugriff auf einen Browser erlaubt. Die neue Version bietet neben aktualisierten Softwarepaketen auch ein paar kleinere weitere...










