Die Macher des Videoschnittprogramms Openshot haben in ihrer neuen Version vor allem einige Fehler behoben, die Dokumentation verbessert und einigen Effekten Beine gemacht. Letztgenannte nutzen jetzt Mehrkernprozessoren besser aus.
Betroffen sind die Effekte Saturation, Hue, Blur, Wave, Brightness und Pixelate. Sie können ihre Berechnungen auf mehrere Kerne verteilen und diese so schneller abarbeiten. Diese Fähigkeit beschleunigt auch die Effekte in der Vorschau.
Behoben haben die Entwickler einen Fehler mit Dateipfaden, die nicht nur ASCII-Zeichen enthalten. Unter anderem führten solche Pfade dazu, dass Openshot die Projektdatei nicht speichern konnte. Gleichzeitig zerstörte das auch die Projektdatei selbst. Openshot 2.5.1 weist dieses Problem nicht mehr auf. Zudem öffnet die neue Version auch die zerstörten Projektdateien und repariert diese automatisch. Sämtliche Neuerungen verrät die offizielle Ankündigung.




