Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution wollen vom namensgebenden Desktop Cinnamon auf Gnome 3.8 umsteigen.
Die neue Version impft einer Appliance auf Wunsch Treiber für den Einsatz unter Microsofts Hyper-V ein und vereinfacht das Deployment von fertigen Images.
KDE-Entwickler Will Stephenson entwickelt in seinem Lightwight KDE Desktop Project, kurz Klyde, eine schlanke, modulare und einfach zu konfigurierende Variante der KDE-Desktop-Umgebung.
Offiziell unterstützt das SDK Ubuntu 12.10 und Fedora 18. Die ersten Smartphones mit dem neuen Betriebssystem sollen in der zweiten Jahreshälfte erscheinen.
Die neue Version der auf CentOS basierenden Distribution bringt zahlreiche Neuerungen mit, darunter neue Reports, einen Radius- sowie einen einfachen POP/IMAP-Server.
Der proprietäre Nvidia-Treiber 319.12 unterstützt in Ansätzen die Optimus-Technik. Diese erlaubt das Umschalten zwischen einem Onboard- und einem dedizierten Grafikchip.
Da der Code nicht mit der GPLv2 kompatibel sei, hat Kernel-Entwickler Russell King die Gleitkommaemulation für ARMv4- und ARMv5-Prozessoren aus dem aktuellen Linux-Kernel entfernt. Damit können Nutzer die aktuelle Linux-Version nicht mehr sinnvoll auf ARM-Systemen einsetzen, denen eine...
Die neue Version der NoSQL-Datenbank bringt unter anderem Verbesserungen an der HTTP-Schnittstelle, dem Replikator, der Benutzeroberfläche Futon und bei URL-Rewrites.
Mozilla überlegt derzeit, ob man das maßgeblich von Google propagierte Bildformat Webp nicht doch noch in den Browser integriert.
Die Foto-Workflow-, Bildverarbeitungs- und Raw-Entwickler-Software unterstützt jetzt das Jpeg-2000-Format, reagiert flotter und reduziert das Rauschen in Fotos auf der Grundlage von Kameraprofilen.
Den Alienware X51 gibt es mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04 in gleich vier verschiedenen Modellvarianten ab 599 Dollar - zunächst allerdings nur in den USA.
Unter anderem bietet der leichtgewichtige Browser einen Cookie Security Manager, neue Alias-URLs sowie ein paar Änderungen unter der Haube, die sich aber laut Entwickler erst in den nächsten Versionen auswirken sollen.
David Travis hat Version 7 seiner Ubuntu basierten Linux-Distribution freigegeben, die das Aussehen von Mac OS X imitiert.
Beide arbeiten zukünftig gemeinsam an der noch experimentellen Browser-Engine Servo sowie der Programmiersprache Rust.
Trotz der großen Versionsnummer bringt die Muon Suite, eine Sammlung unterschiedlicher Paketmanager, nur kleinere Neuerungen mit.










