Während Linux-Magazin-Autor und Modellbahn-Fan Tobias Eggendorfer die Website eines Ausflugsziels hackt, macht sich der Informatikprofessor Gedanken über die Vorhersagbarkeit von Zufällen, PHP-Funktionen und Kreditkartennummern.
Wer Webapplikationen schreibt, sollte Acht geben auf Parameter in URLs und auf Cookie-Design. Sonst ergeht es ihm wie gleich dem Betreiber eines Onlineshops für Taschen. Bei dem bestimmt der Kunde nämlich die Preise. Eine kleine Einführung in praktische Sicherheit.
Linux-Magazin-Autor Tobias Eggendorfer, der viel unterwegs ist, ärgert sich oft über die teuren Internetzugänge in Hotels. Eines abends in einer Herberge übermannte den Informatik- und Forensik-Professor die Experimentierlust. Eine Proxy- und Tunnelerzählung .
In großen Netzen mit vielen Hosts und Admins stößt die klassische Nagios-Konfiguration an Grenzen. Das universelle Client-Agent-Plugin Check_mk benötigt für beliebig viele Checks nur eine Abfrage pro Client und kann die auf dem Host zu überwachenden Services automatisch erkennen.
Eine Firma veröffentlicht eine vorgeblich skandalöse Sicherheitslücke im E-Mail-Dienst von T-Online, Web.deund anderen Providern. Wer das Marketing-Gedöns beiseite schiebt und technischen Sachverstand walten lässt, erkennt: Alles alter Nippes.
Das Linux-Magazin berichtete über Sicherheitslücken auf der Website des Flughafens München. Die Betreiber versprachen damals, die Bugs zu fixen - und das fix. Doch ein genauer Blick auf die Seite zeigt: Das Patch braucht einen Bugfix.
Unsaubere Programmierung und Cross Site Scripting ermöglichen Manipulationen, vor denen auch prominente Webseiten nicht gefeit sind .
Die Sendungsverfolgung des Paketdienstes DHL ist unsauber programmiert und verrät weit mehr als nur den aktuellen Status der eigenen Päckchen. Ein Linux-Magazin-Autor ist bei einer privaten Bestellung auf fremde Empfänger gestoßen. Simple Skripte genügten, und DHL überhäufte ihn mit...
Seit Spammer immun gegen das einstige Wundermittel Greylisting sind, suchen Mailadmins nach neuen Wirkstoffen, um die Dreckschleudern bereits vor der Mailzustellung zu bekämpfen. Das Linux-Magazin stellt zwei neue Techniken vor, die Spammer geduldig in die Flucht treiben.
Spam nervt. Für Entspannung in den Mailboxen sorgen Spamfilter - vorausgesetzt sie wirken zuverlässig und verschonen die Empfänger mit Nebenwirkungen. Das Linux-Magazin hat fünf Appliances, zwei Service-Anbieter sowie die Filter von GMX und Web.de einem aufwändigen Langzeittest unterzogen.
Während Spamfilter den elektronischen Müll, der täglich die Inbox flutet, mühsam aussortieren, vermeiden einige Techniken von vornherein, dass Spammer eine E-Mail-Adresse belästigen. Welche tatsächlich helfen, verrät diese Analyse. Sie gibt auch gleich ein praktisches Beispiel.
Manches Spam-Opfer hat den Hals so gestrichen voll, dass es zur Gegenwehr greifen und die Kommunikation der Müllversender blockieren will. Zur Wahl stehen die Verbindungen der Harvester (Adressensammler) und Bulkmailer (Spamschleudern). Doch nicht jede Maßnahme greift.
Antispam-Firmen, die selber spammen, welche, die das Medium E-Mail nicht verstehen, und solche, die ihre Appliance nur mit Begleitschutz aus dem Haus lassen: Anekdoten aus dem Testlabor.
Webproxys mit Caching-Funktion prahlen mit ihrer Gedächtnisleistung: Statt bei wiederholten Anfragen beim Originalserver zu spicken, liefern sie den Inhalt Zeit und Geld sparend selber aus. Die cleversten Vertreter der Gattung entfernen nebenbei gefährliche Inhalte und arbeiten als unauffällige...
Besitzer von Fernlenkautos und jene von entfernten Rechnern eint das gleiche Problem: Gerät das Spielzeug außer Sichtweite, ist Blindflug angesagt. Innovative Bastler bauen daher eine Kamera ins Auto und eine Eric-Express-Karte in den Server.














