In Elixir spielen Funktionen die Hauptrolle. Das hat handfeste Vorteile wie einfache verteilte Ausführung und ausgezeichnete Testbarkeit.
Elixir ist eine funktionale Programmiersprache. Wer noch nie mit einer solchen Sprache zu tun hatte, muss sich völlig neu orientieren. Vorwissen über objektorientierte Sprachen stört dabei nur.
Aus einem Algorithmus kann schnell ein Benchmark werden. Im vorliegenden Fall dient ein Rezept zum Sortieren zwei Programmiermodellen als Messlatte: Objektorientiert versus funktional.
Die Adressknappheit und das Streben nach effizienter Ressourcennutzung haben die Virtualisierung in Webservern etabliert, noch bevor das Thema VMs und Container seine heutige Bedeutung erhielt. Dieser Artikel zeigt, wie sich mit modernen Webservern virtuelle Hosts aufsetzen lassen.
Angehende Freelancer müssen nicht nur in der Materie stehen, sondern ihre Fähigkeiten auch sichtbar machen. Ein Weg zu möglichen Kunden führt über Social-Media-Plattformen und das Streuen von Wissen.
TCP stammt aus den 80ern – einer Zeit, in der Datenübertragungen nach heutigen Maßstäben eher Rinnsalen ähnelten. Für moderne Breitbandverbindungen ist es daher nicht optimiert. Mit Linux-Bordmitteln öffnen Admins allerdings die Schleuse für voluminöse Pakete.
Als Gründer und wohlwollender Diktator eines Business-Netzwerkes beschreibt Autor Stefan Wintermeyer, wie komplex das Speichern von Passwörtern in landläufigen Webapplikationen sein kann.
Mit Phoenix Liveview betankt Elixir-Entwickler Chris McCord den Browser über einen speziellen Kanal mit Daten vom Server. Das positioniert Liveview als Alternative zu Single-Page-Webanwendungen. Wie das Ganze funktioniert und warum Liveview so flott vorankommt, klärt der Artikel.
Liefert eine Webanwendung ihre Pages zu langsam aus, springen die Nutzer recht bald ab. Mit Varnish Cache spannt der Admin ein paar zusätzliche Pferde vor den Karren. Was Varnish Cache anders macht und wie ein Admin damit im Rennen um die beste Performance vordere Plätze belegt, verrät der Artikel.
Er wollte Helfern helfen: Linux-Magazin-Autor Stefan Wintermeyer hat bei Suse "Stefans Trouble Ticket System" (STTS) eingeführt. Aus ihm entstand mit den Jahren das Ticketsystem OTRS.
Teils aus Überzeugung, teils aus Verzweiflung bieten heute immer mehr Firmen Entwicklern eine Mitarbeit aus der Ferne an. Zugleich setzen agile Projektteams auf Pair Programming. Wie sich beide Trends technisch und wirtschaftlich unter einen Hut bringen lassen, erforscht der Artikel.
Es gibt durchaus Fälle, in denen auch Anhänger von SQL-Datenbanken den Griff zu einer NoSQL-Datenbank wie Couch DB erwägen sollten. Linux-Magazin-Autor Stefan Wintermeyer schildert ein solches Szenario, in dem mehrere Couch-Instanzen effizienter miteinander kommunizieren als ihre SQL-Gegenstücke.
Es muss nicht immer der Raspberry Pi sein: Linux-Magazin-Autor Stefan Wintermeyer bricht eine Lanze für den Einsatz des Calliope Mini im Unterricht. Ein Interview mit dem IT-erfahrenen Lehrer Tobias Hübner zeigt aber auch: In den Schulen hapert es in Sachen Computer aktuell nicht nur an der Technik.
Ruby on Rails 5.2 soll, wie alle Versionen der vergangenen Jahre, zeitgleich zur Railsconf erscheinen, die Mitte April 2018 in Pittsburgh (USA) stattfindet. Während sich für alte Rails-Anwendungen nicht besonders viel ändert, gibt es für neue ein paar erwähnenswerte Ergänzungen.
Mit Brotli hat Google eine Software entwickelt, die eine echte Alternative zu Gzip darstellt, indem sie Webseiten stärker komprimiert und dem Serverbetreiber auf diese Weise Bandbreite spart.














