Die KI-Forschungsgruppe Laion hat das freie Llama-Modell für Deutsch angepasst. Das soll vor allem die englischsprachige Dominanz brechen.
Mit Stack Canarys sollen eigentlich Buffer-Overflows erkannt werden. Durch Zufall entdeckte ein Team von Meta, dass das nicht immer der Fall ist.
Eine neue Ansicht für E-Mails, den Kalender, das Adressbuch, eine einheitliche Werkzeugleiste und mehr soll die neue Thunderbird-UI bieten.
An dem Linux-Dateisystem Bcachefs wird seit acht Jahren gearbeitet. Die Fronten sind so angespannt, dass selbst Linus Torvalds zur Ruhe aufruft.
Für Nutzer von Pocket soll der Login damit sicherer werden. Für Mozilla vereinfacht sich damit aber wohl vor allem die Technikpflege.
Mehr als 1000 Entwickler schreiben inzwischen bei Google Rust-Code. Der Umstieg erfolgt offenbar schneller und einfacher als erwartet.
Nach dem Ende des klassischen CentOS könnte es für RHEL-Nachbauten wie Rocky Linux und Alma Linux sowie deren Kunden schwierig werden.
Das offene OpenSIL von AMD soll einen vollständigen Ersatz für die Agesa-Firmware bieten. Es läuft schon auf einer Referenzplattform.
Für den Nextcloud Hub 5 hat das Team die lokalen KI-Funktionen erweitert. Der Server soll sich außerdem für Verschlusssachen eignen.
ChatGPT und ähnliche KI-Bots sind auf Stackoverflow eigentlich verboten. Die Moderatoren sagen nun, sie dürften das nicht mehr durchsetzen.
Als letzte große Linux-Distribution will nun auch Ubuntu ein Desktop-System mit unveränderbarem Kern anbieten. Anwendungen sollen per Snap kommen.
Einheitlicher Firmware-Support wie auf x86-Maschinen fehlt vielen Entwicklungsboards. Ein RISC-V-Board zeigt, dass es auch anders geht.
Chris Lattner hat LLVM begründet und Swift erfunden. Die Sprache Mojo soll Vorteile von Python und C vereinen.
Auch wenn Security-Scanner vor ungepatchter Software warnen, sollten Windows-Systemkomponenten wie Curl nicht manipuliert werden.
Das GUI-Toolkit GTK3 wird seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt und ist in der Langzeitpflege. Das Gimp-Team schafft endlich die Portierung.