Der Meta-Konzern hat zwei neue KI-Modelle veröffentlicht. Llama 4 Scout und Maverick sind frei verfügbar. Das Trainermodell Behemoth soll folgen.
LLama
Metas Vice President of generative AI, Ahmad Al-Dahle, hat auf X die Verfügbarkeit des neuen Sprachmodells Llama 3.3 bekanntgegeben.
Meta will mit dem freien Large Language Model Meta Llama 3.1 405B eine neue Ära einläuten, in der Open Source den Weg vorgibt und nicht länger in Bezug auf Leistung und Fähigkeiten hinter den proprietären Modellen hinterherhinkt.
Der Facebook-KOnzern Meta hat mit Llama 3 die nächste Generation seines Large Language Modells (LLM) vorgestellt. Das Open-Source-Modell soll seinen proprietären Konkurrenten in nichts nachstehen, teilt Meta mit.
Experten des Security-Anbieters Sophos haben ein Benchmark-System zur Einschätzung des Nutzens von Large-Language-Modelle (LLMs) für die Cybersicherheit erstellt. GPT-4 schneidet dort am Besten ab.
Die KI-Forschungsgruppe Laion hat das freie Llama-Modell für Deutsch angepasst. Das soll vor allem die englischsprachige Dominanz brechen.
Meta veröffentlicht sein generatives Sprachmodell LLama 2 kostenlos für Geschäftskunden und Forscher. Llama 2 sei zudem Open Source, teilt Meta mit.

