Meta stellt Sprachmodell Llama 3 vor

Der Facebook-KOnzern Meta hat mit Llama 3 die nächste Generation seines Large Language Modells (LLM) vorgestellt. Das Open-Source-Modell soll seinen proprietären Konkurrenten in nichts nachstehen, teilt Meta mit.

Die nun vorgestellte Vorabversion sei dann bald in Services wie auf AWS, Databricks, Google Cloud, Hugging Face, Kaggle, IBM WatsonX, Microsoft Azure, NVIDIA NIM und Snowflake verfügbar, heißt es weiter. Unterstützt werden laut Meta die Hardware-Plattformen von AMD, AWS, Dell, Intel, NVIDIA und Qualcomm.

Diese Version biete vortrainierte und fein abgestimmte Sprachmodelle mit 8B- und 70B-Parametern, die eine breite Palette von Anwendungsfällen unterstützen können, heißt es im Beitrag der Entwickler. Mit „B“ ist jeweils Billion also Milliarde gemeint.

Diese nächste Generation von Llama zeige bei einer Vielzahl von Branchen-Benchmarks den neuesten Stand der Technik und bietet neue Funktionen, einschließlich verbesserter Argumentation, heißt es weiter. Zur Unterstützung des offenen Ansatzes lege man Llama 3 in die Hände der Community. Man wolle die nächste Innovationswelle im Bereich der künstlichen Intelligenz anstoßen – von Anwendungen über Entwickler-Tools bis hin zu Auswertungen und Optimierungen.

Interessierte können auf der Llama 3-Website die Modelle herunterladen. Ein getting started Guide listet de Grundlagen auf.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben