Der AV1-Decoder des Videolan-Projektes macht vor allem auf Mobilsystemen große Fortschritte. Die Konkurrenz ist deutlich schlechter.
DirectX 12 läuft ohne Grafik nun auch in Linux, allerdings nur für das Windows Subsystem für Linux (WSL). Die Linux-Kernel-Community zeigt sich wenig überzeugt.
Die Programmiersprache Swift von Apple soll auf Windows laufen und wird außerdem auch auf weitere Linux-Distributionen neben Ubuntu portiert.
Mit dem Project Cerberus soll Server-Firmware vor Manipulationen geschützt werden. Microsoft macht die Arbeiten nun Open Source.
Mit Popcorn-Linux soll der nahtlose Übergang von Threads und Anwendungen zwischen mehreren Hostsystemen möglich werden.
Der Hardwarehersteller Lenovo wird künftig auch einige seiner Geräte mit der vorinstallierten Linux-Distribution Fedora vertreiben. Das Angebot gilt zunächst für einige ausgesuchte Thinkpad-Modelle.
Die Schnittstelle WebGPU läuft auf Vulkan, Direct3D12 oder Metal. Die Firefox-Entwickler setzen dafür auf die Sprache Rust.
Der Support ist schon offiziell ausgelaufen, nun ist die letzte Version von Python 2.7 erschienen.
Der kalifornische Generalstaatsanwalt hat starke Bedenken an dem geplanten Transfer der .org-Domain. Die Icann gibt sich deshalb nun mehr Zeit.
Die Bezahlangebote macht Github außerdem günstiger. Damit sollen wohl mehr Nutzer erreicht werden.
Intels eigener Code für das Dynamic Platform and Thermal Framework unter Linux reicht nicht aus. Gegen das unnötige Drosseln unter Linux hilft nur Reverse Engineering.
Hardwarehersteller Intel möchte auf einigen seiner Geräte offenbar endlich die Unterstützung für High Dynamic Range (HDR) auch unter Linux aktivieren.
Die Programmierung für Mikrocontroller findet Google offenbar viel zu kompliziert. Die Open-Source-Modulsammlung Pigweed soll das ändern.
Nach einem turbulenten Jahr wechselt die Javascript-Registry NPM zum Codehoster Github. Der Dienst soll kostenfrei bleiben und integriert werden.
Bottlerocket, ein minimales Linux-System, ohne Paketverwaltung, SSH oder Shell, dafür ganz viel Rust - das reicht Amazon als Host-OS für Container.