Wie Apple will auch Google den Zugriff auf die Werbe-ID beschränken - allerdings weniger streng und mit einer völlig anderen Technik.
Nutzer, die den neuen Geschäftsbedingungen und der neuen Datenschutzerklärung nicht bis zum 8. Februar zustimmen, können Whatsapp nicht weiter verwenden.
Das Entwicklerteam von Signal arbeitet an einem Gruppenanruf - natürlich mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Eine Beta-Version gibt es bereits.
Die Lücke in der Google-Bibliothek wurde bereits im März gepatcht, dennoch setzen viele Android-Apps ältere Versionen ein. Mit ihr lassen sich beispielsweise Messenger-Nachrichten auslesen.
Anfang des Jahres hatte Purism einen Nuc-artigen Mini-PC unter dem Namen Librem Mini vorgestellt - nun erhält er einen Refresh.
Die Datenschutz-Diskussion um die Corona-App ist zurück: Mehrere Politiker fordern einen Datenzugang für die Gesundheitsämter oder ein verpflichtendes Einpflegen positiver Befunde. Dabei sorge die Freiwilligkeit für die Akzeptanz der App, entgegnen Kritiker.
Die Geheimdienste sollen Trojaner einsetzen dürfen. Doch der Bundesdatenschutzbeauftragte findet etliche Mängel im Gesetz. Er fordert ein Sicherheitsgesetz-Moratorium.
Sicherheitsforscher warnen vor mehreren Sicherheitslücken in der Linux-Bluetooth-Implementierung Bluez. Eine davon ist schwerwiegend und erlaubt Remote Code Execution. Dem aktuellen Kernel 5.9 fehlen die Patches dagegen.
Ein Rootkit namens Drovorub soll sich tief in Linux-Systemen einnisten und von der russischen Hackergruppe APT28 stammen.Das FBI und die NSA haben nun eine Warnung veröffentlicht.
Der DSP-Prozessor in den weit verbreiteten Snapdragon-Chips von Qualcomm enthält nach den Erkenntnissen einer Sicherheitsfirma hunderte Sicherheitslücken.
Eine Forschergruppe hat einen Algorithmus veröffentlicht, der Fotos so verändert, dass Gesichtserkennung nicht mehr funktioniert.
Seit Mai steht die API zur Kontaktverfolgung unter iOS und Android zur Verfügung - nun haben Apple und Google den Quellcode veröffentlicht.
Bei einem Kurztest der Berliner Datenschutzbeauftragten fielen die meisten Videokonferenzsysteme durch - es gibt aber auch empfehlenswerte, etwa kommerziell betriebene Instanzen der Open-Source-Lösung Jitsi.
Die Software Adobe Flash Player soll einen Selbstzerstörungsmechanismus erhalten und im Jahr 2021 nicht mehr funktionieren.
Obwohl SHA-1 angreifbar ist, kommt es immer noch häufig zum Einsatz. Auch bei SSH. Das soll sich ändern.

