Andreas Jäger vom Opensuse-Projekt hat die neue Opensuse-Variante 11.2 vorgestellt.
Usability-Experte Christoph Noack von der Open-Office-Community stellt auf dem Linuxtag den Verlauf des Projekts Renaissance vor.
Wie steht es eigentlich um den sozial-semantischen Desktop? Auf dem Linuxtag sprachen wir mit KDE-Entwickler Frank Karlitschek über diese Frage.
Communtu will Anfängern die Installation von Ubuntu erleichtern. Über eine Webseite stellt sich der User eine Liste mit Programmen zusammen - etwa multimediale und proprietäre Software - und installiert diese über dort generierte Metapakete.
Mit einer Alpha-Version tritt das im Oktober erwartete Mandriva Linux 2010 an die Öffentlichkeit.
Wine 1.1.24 bringt vor allem wieder eine lange Liste von Fehlerbereinigungen mit. Damit laufen verschiedene Windows-Spiele und Anwendungen besser unter Linux.
Über das GAP-Plugin lassen sich in Gimp animierte Bilder im GIF-Format oder Animationsfilmchen im AVI- oder MPEG-Format erstellen. Die neue Version der Erweiterung unterstützt Gimp 2.6.
Google Mail, Calendar und Docs sind unsicher. Das stellen Wissenschaftler in einem offenen Brief an Googles CEO Eric Schmidt fest und fordern, HTTPS als Standard einzusetzen.
Die Macher von Wireshark 1.2 haben ihre Software nach eigener Aussage um "neue und aufregende Funktionen" erweitert.
Linux und Multitouch-Eingaben funktionieren auch ohne X.org und mit Hilfe des neuen Kernel 2.6.30. Drei französische Studenten zeigen, wie es geht.
Apport springt momentan automatisch an, wenn eine Anwendung abstürzt. Zukünftig soll das Programm in Interaktion mit dem User treten und dadurch Fehler besser und effizienter identifizieren.
Ubuntu hat die zweite Frühversion der kommenden Distribution 9.10 alias Karmic Koala veröffentlicht.
Die Entwicklung des nächsten Kernel 2.6.31 hat gerade erst begonnen. Das lässt Linus Torvalds wieder mal etwas Zeit zum Bloggen. Offenbar ist der Linux-Chefentwickler guter Stimmung, was das aktuelle Source Code Management angeht.
Dank der bereits implementierten Fastboot-Patches erkennt der neue Kernel 2.6.30 Festplatten nun parallel und daher deutlich schneller. Ext 4 arbeitet sicherer, Ext 3 steigert die Performance.
Nachdem der Kampf zwischen Grub und Lilo weitgehend entschieden ist, sitzt nun bereits der Nachfolger des etablierten Bootloaders GRUB auf der Wartebank. Das Ubuntu-Projekt will Grub 2 für Ubuntu 9.10 aufs Spielfeld schicken.