Eine angepasste Version von Ubuntu 11.10 soll sich zukünftig speziell an Business-Kunden richten.
Die 2. Alpha von Ubuntu 12.04 ist zum Download bereit. Die fertige Variante erscheint offiziell im April.
Nicht lange nach der Veröffentlichung von Unity 5.1 schickt das Unity-Team bereits die nächste Version ins Rennen.
Bisher kennt man sie hauptsächlich von Kampfpiloten: Displays, in die Informationen eingeblendet werden. Nun soll auch Ubuntu ein HUD (Abkürzung für Head-up-Display) erhalten.
Auf der CES in Las Vegas hat Canonicals CEO Jane Silber ein aufregendes Ziel für Ubuntu angekündigt: Die Linux-Distribution soll zukünftig auf Fernsehgeräten laufen und Filme verwalten. Der Code der Alpha-Version könnte bereits in den nächsten Stunden erscheinen.
Die erste Alpha-Version von Ubuntu 12.04 steht zum Download bereit. Das "exakte Schuppentier" bringt noch keine auffälligen Neuheiten mit, bei der Softwareauswahl deuten sich aber Änderungen an.
Die Ubuntu-One-Entwickler wollen sich von CouchDB trennen, weil die NoSQL-Datenbank-Lösung nicht skaliert. Eine Eigenentwicklung soll CouchDB ersetzen - die aber beim Release von 12.04 vermutlich nicht fertig sein wird.
Auf der Ubuntu-Mailingliste hat ist eine Diskussion zum Einsatz des Non-PAE-Kernels entbrannt. Fliegt er aus der Distribution, laufen einige alte Rechner nicht mehr unter Ubuntu.
Mit Ubuntu 11.10 setzt Canonical eindeutig auf den hauseigenen Unity-Desktop. Auf dem Server gibt es eine Vielfalt an Software fürs Cloud Computing.
Zwölf Monate haben die Entwickler am Release 0.4 von YaVDR gearbeitet. Kein Wunder, dass die auf Ubuntu 11.04 basierende YaVDR-Version mit einigen interessanten neuen Features glänzt.
In einem Blogeintrag reflektiert Mark Shuttleworth über den Einfluss des Community Council (CC) auf das Ubuntu-Projekt. Demnach müsse das Gremium seine Rolle überdenken.
Ubuntu 11.10 Beta 2 ist da und bringt einige Änderungen mit, insbesondere im Server-Bereich. Dazu gehören Orchestra, Juju und die Wiedereinführung von Xen.
Will ein Hardware-Hersteller einen zertifizierten Rechner mit Windows-8-Logo verkaufen, muss er "sicheres Booten" anbieten. Das aber macht einen Dualboot mit Linux (und älteren Windows-Versionen) schwierig bis unmöglich.
Canonicals ehemaliger Mitarbeiter Scott James Remnant schlägt vor, Ubuntu in einem monatlichen Release-Zyklus zu veröffentlichen. So könne man Probleme mit dem aktuellen 6-Monats-Zyklus umgehen.
Hauptsächlich kleinere Fehlerkorrekturen kündigten die Entwickler des KDE-Desktops für die aktuelle Version 4.7.1 an.

