Die neuen Pläne von Canonical für das Dash von Ubuntu 12.10 stoßen bei einigen Fans auf wenig Gegenliebe. Nun versucht Ubuntus Sponsor Mark Shuttleworth die Wogen zu glätten.
Das Open-Stack-Projekt hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die Open Stack Foundation hat nun ihre Arbeit aufgenommen und ist finanziell gut gepolstert.
In fast genau einem Monat beginnt in Berlin die Ubucon, inzwischen steht auch das Programm zu weiten Teilen.
In einer Pressemitteilung verweist Canonical auf eine unabhängige Studie von Enterprise Management Associate. Deren Daten würden zeigen, dass Landscape die Kosten einer IT-Abteilung unter bestimmten Umständen um zwei Drittel senken könne.
Die erste Beta-Version für Ubuntu 12.10, das den Codenamen "Quantal Quetzal" trägt, steht zum Download bereit. Der exotische Vogel trägt bereits jetzt einige Neuerungen unter dem Gefieder.
Canonical, der Hauptsponsor von Ubuntu, plant für den 30. Oktober 2012 einen "Enterprise Summit" in Kopenhagen.
Ubuntu braucht Apps, Ubuntu bekommt Apps: Nun stehen die Gewinner des App Showdown fest.
Nachdem sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin nicht für das jährliche Ubuntu-Event Ubucon zur Verfügung stellte, hat der Ubuntu Deutschland e.V. nun eine Alternative gefunden.
Traditionell setzt Red Hats Community-Distribution Fedora auf einen unveränderten Gnome-Desktop. Nun gibt es Neuigkeiten: Einige Entwickler haben die Unity-Oberfläche auf Fedora 17 portiert.
Session Migration soll es Paketbauern und -betreuern einfacher machen, beim einem Upgrade die Benutzerdaten zu migrieren. Ab Ubuntu 12.10 soll dieses Feature funktionieren.
Dell hat im Rahmen des "Project Sputnik" mit der Beta-Phase für sein geplantes Ubuntu-Ultrabook begonnen.
Mit fünf Jahren Support will sich Ubuntu 12.04 für den Einsatz in Firmen und auf Servern empfehlen. Unity-Desktop, Head-up-Display und neues Dashboard empfangen den Desktop-Anwender. Administratoren von Ubuntu-Servern finden in 12.04 neue Werkzeuge und Anwendungen.
In seiner traditionellen Eröffnungs-Keynote auf dem Ubuntu Developer Summit skizzierte der Ubuntu-Gründer, wohin sich Ubuntu bewegt, sprach über Neuheiten und aktuelle Entwicklungen.
Dass der Codename der nächsten Ubuntu-Version mit einem „Q“ beginnt, war schon länger klar, denn die Codenamen von Ubuntu folgen dem Alphabet. Nun stellte Mark Shuttleworth, der die Codenamen festlegt, in einem Blogeintrag den neuen Namen vor.
Nachdem Canonical die weitere Finanzierung des KDE-basierten Ubuntu-Ablegers Kubuntu eingestellt hatte, kehrt das Projekt nun mit einem neuen Sponsor im Schlepptau auf die Bühne zurück

