Das SDK für Ubuntu Touch bringt in seiner Betaversion zahlreiche neue Features mit, die sich vor allem um die Entwicklung und Präsentation von HTML-5-Apps kümmern.
Die Suchbibliothek Lucene und die darauf aufbauende Suchplattform Solr sind in Version 4.4 erschienen und bieten zahlreiche neue Features an.
Open MP bezeichnet sich selbst als De-facto-Standard für Parallelprogrammierung und will mit Version 4.0 seiner Spezifikation neben reiner HPC-Hardware nun auch DSPs, Echtzeitsysteme und Beschleuniger unterstützen.
Peter Hutterer, einer der bekanntesten X.org-Entwickler, kündigt die erste Release der Bibliothek Libevdev an, welche die Versionsnummer 0.2 trägt und ein Interface für den Evdev-Treiber anbietet.
Version 1.0 des kommerziellen Google-Synchronisationstools Insync steht seit gestern auch für Linux zum Download bereit.
Mit einer recht spektakulären Crowdfunding-Kampagne will Canonical 32 Millionen US-Dollar einsammeln, um den Bau eines Geräts für das hauseigene Hybridsystem "Ubuntu for Android" zu finanzieren.
Auf der Akademy 2013 haben das Razor- und LXDE-Qt-Projekt beschlossen, zu fusionieren.
Mit Blender lassen sich nicht nur 3-D-Animationen, sondern auch komplette Animationsfilme rendern. Nun ist die neue Version 2.68 erschienen, die dem Programm wieder einige Neuerungen spendiert.
Von Docker ist eine neue Version 0.5 erschienen, die externe Mounts, detaillierte Portangaben und das einfachere Einrichten von eigenen Registries erlaubt.
Canonicals Ubuntu-Foren wurden gehackt. Die Firma rät den 1,8 Millionen potenziellen Opfern, die Passwörter zu ändern.
Open Xchange, das in letzter Zeit durch seine Online-Office-Suite von sich reden machte, erhält eine Finanzspritze von 20 Millionen US-Dollar.
Am 14. und 15. September veranstaltet Wikimedia Deutschland in Berlin die erste Konferenz zu Open Educational Resources (OER).
Nach einer mehrmonatigen Testphase erscheint Bittorrent Sync nun in einer Beta-Version, die auch Android-Geräte synchronisiert und eine Archivfunktion mitbringt.
Zwölf niederländische Provinzen haben nach eigener Aussage Millionen gespart, weil sie auf freie und quelloffene Geografie-Tools setzen.
Intel-Entwicklerin Sarah Sharp fordert einen "professionelleren" Umgang auf der Kernel-Mailingliste, Linus möchte im Home-Office weiter einen Bademantel tragen.














