Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Wie die wirtschaftlichste Datenbank finden, wenn keiner der Probanden einen Preis hat? Jenseits von Glaubensbekenntnissen oder Ratlosigkeit gibt es handfeste Kriterien für die Wahl der geeignetsten Datenablage. An ihnen messen sich in diesem Vergleich acht kostenlose Kandidaten.
Erst strukturiertes Ablegen macht aus den unfassbar riesigen Datenmengen unserer Tage nutzbare Information. Das dafür einzig brauchbare Archivsystem sind moderne Datenbanken - die acht wichtigsten, kostenlosen und Linux-fähigen Vertreter mussten sich einen gründlichen Eignungstest gefallen lassen.
Die etablierten Hersteller von Unix-Servern haben Virtualisierungstechniken längst in ihre Betriebssysteme integriert. So potenzieren sie die Auslastung schon im bei Einstiegsmodellen.
Rechner sind oft überbezahlte, unflexible Faulpelze - jedenfalls gemessen an ihrer virtuellen Kollegen, die hohe Anpassungsfähigkeit und Auslastung vereint. Deshalb gibt es einen klaren Trend zur Emanzipation der Rechenleistung von der Hardware.
Betreuung kostet. Aber im Unterschied zum sozialen Bereich gibt es bei der Pflegeversicherung für Rechenknechte einen Ausweg aus der Kostenfalle: Automatisierung. Die Managementsuite Empirum Pro behält auch viele tausend Clients sicher im Blick.
Ab vielleicht 100 Clients ist Automatisieren ein Muss für die Administration. Unter Linux bieten sich vielfältige Möglichkeiten, um Aufwand zu sparen oder erst gar nicht entstehen zu lassen - von zentralistischer Rundumbetreuung bis zu wartungsfreien Clients in Selbstverwaltung.
Statt nacheinander wie beim Staffellauf lassen alternative Bootsysteme viele Prozesse parallel anlaufen: ein Massenstart. Dabei benötigen sie manchmal nur die Hälfte der Zeit bis ins Ziel und bieten sich zudem oft noch als Servicemanager an, die ihre Klienten auch nach dem Start betreuen.
Jeder neue Speicher füllt sich auf wundersame Weise zügig mit Daten. Um dem "Disc full"-Trend nachhaltig zu begegnen, ist eine Strategie nach klaren Kriterien wichtiger als eine größere Festplatte.
Noten schreiben ist eine aufwändige Kunst, Computerhilfe also jederzeit willkommen. Auch unter Linux ist dafür spezielle Software verfügbar, die ansehnliche Resultate produziert. Dieser Beitrag vergleicht die populärsten Satzprogramme.
Wenn es keine Lösung von der Stange gibt, kann man sich mit Software-Fertigteilen für die Selbstmontage helfen. Das funktioniert, versprechen die Hersteller von RAD-Werkzeugen, wie bei Möbeln: billig, einfach und schnell. Was die Wirklichkeit hält, hat das Linux-Magazin untersucht.
Zuweilen ändert sich mit einem Releasewechsel ja kaum mehr als die Versionsnummer. Dem neuen Solaris darf man das nicht nachsagen: Über 600 Neuerungen haben Eingang in die zehnte Auflage gefunden, darunter das innovative DTrace oder das Container-Konzept, das einen Blick über den...
Beim Backup ist das Ob keine Frage, das Wie aber schon. Wo Skripte nicht mehr weiterhelfen, wird die freie Backupsoftware Bacula auch professionellen Ansprüchen gerecht.
In Umgebungen mit vielen Clients gibt es keine Alternative zur Automatisierung. Management-Tools unterstützen den Admin von der Installation über Updates bis zur Systemüberwachung.
Admins, die nur ein paar Clients und ein, zwei Server unter ihren Fittichen haben, kommen mit Trial-and-Error und dem Prinzip Feuerwehr sehr weit. Sobald das Netz größer wird, ist damit Schluss: Durchdachtes Management, professionelle Software und aus Rechenzentren bekanntes Equipment müssen her.














