Nach und nach hält künstliche Intelligenz in Form nativer Werkzeuge bei Betriebssystemen Einzug. Wir haben uns angesehen, wie weit die Entwicklung von KI-Assistenten unter Linux gediehen ist.
Linux gilt von Haus aus bereits als sehr sicher. Es lässt sich durch passende Werkzeuge und Dienste weiter härten, um weitgehend anonym im Internet surfen zu können. Wir stellen die drei wichtigsten speziellen Distributionen dafür vor.
Unter Linux hat sich längst Grub als Bootloader durchgesetzt. Mit grafischen Werkzeugen lässt er sich bequem konfigurieren und an individuelle Bedürfnisse anpassen.
Manche Projekte erweitern ihre Distributionen mittlerweile um KI-Funktionen. Wir sehen uns den aktuellen Stand der Entwicklung auf dem Desktop an.
Bei FunOS ist der Name Programm: Mit dem leichtgewichtigen Ubuntu-Ableger macht die Arbeit auch auf älteren Rechnern noch Spaß, der HWE-Kernel garantiert trotzdem Kompatibilität zu neuester Hardware.
Webbrowser zählen zu den wichtigsten Anwendungen im IT-Alltag, doch viele davon sammeln ungeniert Nutzerdaten. Wir stellen fünf sichere Alternativen für mehr Privatsphäre vor.
Linux bietet mit dem Daemon Cron eine leistungsfähige Anwendung für das automatisierte Ausführen wiederkehrender Aufgaben. Grafische Frontends erleichtern die Nutzung des Tools enorm.
Um Ausfällen vorzubeugen, empfiehlt es sich, größere IT-Infrastrukturen permanent zu überwachen. Bloonix integriert alle dazu nötigen Werkzeuge.
Auch Linux-Installationen bedürfen der regelmäßigen Pflege. Grafische Werkzeuge helfen dabei, die Integrität von Massenspeichern und Datenbeständen zu gewährleisten.
1998 machte sich unser künftiger Bitparade-Kolumnist Erik Bärwaldt ernste Sorgen um seine Zukunft in der IT-Branche. Da half ihm Linux aus der Patsche.
Die Mehrzahl der Distributionen packt bei der Installation voreingestellt LibreOffice als Bürosuite auf den Massenspeicher. Es gibt allerdings einige interessante Alternativen, von denen wir vier Vertreter vorstellen.
Künstliche Intelligenz gewinnt am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung. Immer mehr LLMs lassen sich auch auf Rechnern ohne Cloud-Anbindung nutzen, sodass dabei der Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt.
Unverschlüsselte Protokolle sind nicht mehr zeitgemäß – zu groß ist das Risiko, Daten dabei im Klartext in fremde Hände zu spielen. Für den sicheren Austausch von Dateien, aber ebenso zur Synchronisation ganzer Verzeichnisse über unsichere Netzwerke stellt die Bitparade diesmal komfortable Wege...
Git hat sich längst als Standard für Revisionskontrollsysteme durchgesetzt. Grafische Frontends helfen beim Einstieg und erleichtern die Arbeit in den einzelnen Projekten.
Für Unternehmen wie Privatanwender kann es sinnvoll sein, die eigene Website komplett lokal zu sichern. Die Bitparade stellt fünf freie Lösungen für Linux vor, die Websites jeder Komplexität abgreifen und lokal speichern.














