Abseits von Salt bietet Uyuni zahlreiche Möglichkeiten, um die manuelle Interaktion mit der Weboberfläche zu reduzieren. Ansible spielt dabei eine eine zentrale Rolle und verspricht Effizienz.
Nachdem wir Administrationsaufgaben beleuchtet haben, konfigurieren wir die verwalteten Systeme nun zentral. Dazu dient das in Uyuni enthaltene Infrastructure-as-Code-Werkzeug Salt.
Sobald Uyuni grundlegend installiert, erste Inhalte bereitgestellt und ein erster Client registriert ist, steht weiteren Administrationsaufgaben nichts mehr im Weg. Widmen wir uns also den täglichen Freuden und Pflichten der Systemadministration.
Mithilfe von Uyuni beherrschen Sie auch komplexe Systemlandschaften. Das umfangreiche Patch-Management-Werkzeug unterstützt dabei, sie geordnet zu aktualisieren und zu verwalten.
Anfang November 2025 erschienen SUSE Linux Micro 6.2 und SUSE Linux Enterprise 16. Die scheidende Version 15 SP7 erhält noch bis 2037 Support – um die teils radikalen, aber notwendigen Veränderungen für wechselunmutige Kundschaft zu portionieren.
Entgegen des sich hartnäckig haltenden Mythos ist Linux kein unhackbares Betriebssystem – auch hier steigt die Zahl der kritischen, rechtzeitig zu schließenden Sicherheitslücken. Beim Betreiben von Servern gehören eine sinnvolle Standardkonfiguration sowie gängige Härtungsmaßnahmen zum kleinen...
Enterprise-Linux-Distributionen wie RHEL und SLES werden oft als konkurrierender Gegenentwurf zu konventionellen Community-Projekten angesehen. Dabei liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen – kein Grund gleich rotzusehen.
Tests sind auch außerhalb der Softwareentwicklung äußerst nützliche Werkzeuge. In einer automatisierten IT-Welt entlasten sie Teams und bilden zusammen mit guter Dokumentation einen wichtigen Pfeiler einer reproduzierbaren Systemlandschaft. Glücklicherweise gibt es freie Software, die hierbei...








