Nach zehn Jahren mit führender Zwei in der Jahreszahl waren geschichtsfeste Linux-Magazin-Leser gefragt, denn das Winterrätsel aus Ausgabe 01/10 richtete seinen Blick in das gefühlte IT-Pleistozän. Dazu rief ein Computerveteran auch noch zu Gewalt auf.
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Für ihre Genügsamkeit, kompakte Bauform und komfortable Handhabung wurden Bladesysteme die Lieblinge des IT-Krisenjahres 2009. Sie sind aber nicht in allen Fällen die geeignete Hardware, sodass traditionelle Rackserver im Rennen bleiben. Die Post-Blade-Generation ist inzwischen auch am Start.
Blade-Server sind die Bastion der Hardware-Ritter von IBM, HP, Sun, Intel, Fujitsu und Dell. Im Gegensatz zum restlichen Markt lassen sich hier noch Dukaten verdienen. Das Linux-Magazin hat sich in einen Schaukampf je ein Modell der wichtigsten Produzenten vorgenommen.
Viele der Argumente pro und kontra Blades sind schnell einzusehen: Kompakte Bauweise, effizienter Energieverbrauch und einfaches Management reklamieren die Befürworter für sich, während Skeptiker Zweifel wegen Hitzeballungen und Vendor-Lock-ins hegen. Ein Tauziehen.
Wer von unterwegs mit wechselnden Clients Mail lesen will, kommt am Internet Message Access Protocol nicht vorbei. Hier müssen vier Mailclients ihre IMAP- und Caching-Fähigkeiten unter Beweis stellen .
Iwatch 0.2.2 Dateien in Echtzeit überwachen Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Inotify-Tools Iwatch überwacht Dateizugriffe sowie Modifikationen an Dateien und Verzeichnissen. Über Kommandozeilenparameter oder eine XML-Konfigurationsdatei legt der Benutzer fest, welche Dateien Iwatch...
Sonys Playstation 3 hat Gigabit-LAN und ein Blu-ray-Laufwerk. Wer den Power-PC-Prozessor mit Linux startet und ein I-SCSI-Target darauf installiert, macht aus der Konsole einen schnellen Fileserver, mit dem sich sogar HD-Filme übers Netz betrachten lassen.
Warum Red Hat und Novell die wohl weltweit erste Professur für Open Source finanzieren und was Professor Dirk Riehle in den nächsten Jahren vorhat: Das Linux-Magazin trägt Stimmen und Fakten zusammen.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
Mailinglisten sind komplexer, als sie zunächst aussehen - gerade wenn sie ihren Anwendern und Admins einen gewissen Komfort bieten wollen. Bei Sympa 6.0 reicht ein Passwort pro Benutzer, es bietet ein Webportal zur Verwaltung an und modelliert auch komplexe Berechtigungsmodelle.
Admins, die auf ihrem LDAP-Server umfangreiche Trees zu pflegen haben, sind dankbar für jede Funktion, die ein Verwaltungstool bietet. Das preisgekrönte Apache Directory Studio besitzt viele davon.
Der KDE-Desktop und seine Programme lassen sich bis ins kleinste Detail fein konfigurieren. Doch was passiert eigentlich, wenn der Anwender bei einer Option ein Häkchen setzt? Und welche Einflussmöglichkeiten bieten sich dem fortgeschrittenen Anwender oder Deployment-Verantwortlichen ?
Sumerer, Germanen oder Ägyper: Alle brachten den allmächtigen Schöpfern ihrer Welt Kult und Verehrung entgegen. Gleiches gilt für Programmiersprachen: Auch ihnen huldigt manch Entwickler und nimmt am immer währenden Kampf zwischen Gut und Böse teil. Ein mystischer Vergleich.
Es gibt kaum ein Bash-Skript, das ohne Standard-Unix-Tools auskommt. Allerdings ist die Shell inzwischen so mächtig, dass viele verzichtbar sind.














