Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
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Intels Bibliothek Threading Building Blocks hilft dem C++-Programmierer, die Rechenarbeit parallel auf die vielen Prozessoren oder Kerne moderner Computer zu verteilen. Dabei ersetzt das elegante Task-Konzept die leidige Verwaltung von Threads.
Wer in der EU oder international Software anfertigt oder mit EDV-Dienstleistungen seine Geschäfte macht, muss Rechtstreite einplanen, auch wenn freie Software zum Einsatz kommt. Oft sind dann schon bloße Formulierung in den Verträgen im Streitfall ihr Geld wert.
Die Fragen des Winterrätsels aus Heft 02/11 bilden eine Chronik der wichtigsten Open-Source-Ereignisse des vergangenen Jahres. Eifrige Leser konstruieren aus den Antworten eine wichtige Maxime.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an redaktion@linux-magazin.de. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich...
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Mit ausgefeiltem Ressourcen-Management und eigenen Namensräumen organisiert der Kernel eine effiziente Container-Virtualisierung. Die Unterstützung im Userland könnte jedoch besser sein.
Das Rahmenwerk DKMS ordnet für Anwender und Entwickler Module so, dass sie auch nach einem Kernupdate noch laufen. Als Bonus schnürt das Tool sogar Installationspakete für Distributionen.
Glückspiel beim Linux-Magazin: In einem einzelnen Match mussten sich die teilnehmenden Bots des Würfelwettbewerbs auf Fortunas Wohlwollen verlassen, bei über 88 000 Matches pro Spieler zählte dann jedoch die Programmlogik. Nach zähem Ringen stehen nun die Gewinner fest.
C++-Programme arbeiten zur Laufzeit, der eingebaute Template-Mechanismus aber zur Compilezeit. Geschickte Entwickler nutzen dies für Metaprogrammierung im funktionalen Stil, die erstaunlich performante und sogar selbstoptimierende Software ermöglicht.
Inn gewisser Weise passt der folgende Beitrag zum Schwerpunkt dieser Magazins-Ausgabe, demonstriert er doch am lebenden Webapplikations-Objekt die Verwundbarkeit einer Datenbank.
Viele Gedanken machen sich die meisten Entwickler, wie ihre Software startet und abläuft. Dabei hinterlassen Programme vor dem Gang an die Schrottpresse in ihrem Testament noch manch nützliche Botschaft.
Anwender hinterfragen selten die technischen Grundlagen ihner Software, geschweige denn den Quellcode.Diese Aufgabe übernehmen Entwickler und Architekten – und damit wichtige Verantwortung.











