Cola-Übersetzung03/14, S. 56: Zur Bewertung von Git-Cola im Artikel "Fünf Git-GUIs im Test": Ich habe das Programm letztes Jahr selbst verwendet, und auch mir sind die wilde Deutsch-Englisch-Mischung und die zum Teil unzutreffenden deutschen Übersetzungen aufgefallen. Daraufhin habe ich die...
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Der Web-Tausendsassa PHP kann auch Bilddateien bearbeiten, etwa auf gewünschte Dimensionen zurechtstutzen. Die zu diesem Zweck verwendete Grafikbibliothek GD lässt sich allerdings durch bösartig gewählte Größenangaben zum Absturz bringen.
Mitte März veröffentlichte Oracle die achte Version von Java. Neben kleinen Detailverbesserungen erweitert die lange erwartete Release die Kernsprache um Elemente der funktionalen Programmierung – die erste wesentliche Weiterentwicklung seit Java 5.
Wer Programme in der weiten Welt zu verteilen gedenkt, sollte sie vorab fit für fremde Kulturen machen. Um seine selbst verfassten Perl-Module auf mehreren Linux-Distributionen in einem Rutsch zu testen, schnappt sich Perlmeister Schilli die Linux-Containers-Technik und das ressourcenschonende...
Das Linux-Magazin begeht dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Neben der Freude darüber, das dienstälteste gedruckte Nur-Linux-Medium auf der Welt zu sein, mischen sich zugleich Gedanken an übrig Gebliebenes und Vergänglichkeit. Ich meine nicht nur die rund 1000 unerledigten E-Mails in meinem...
Mehr Sicherheit fürs Sandboxing Der russische Entwickler Viktor Porton kritisiert das Sandbox-Kommando von SE Linux. Er schreibt, Programme in der Sandbox könnten immer noch neue Prozesse außerhalb erzeugen oder den Systemcall »setsid()« aufrufen, um auszubrechen. Er schlägt vor, jedem...
Um 1700 war Brüssel ein wichtiges Zentrum der Spitzenklöppelei, am 1. und 2. Februar 2014 dagegen die Pilgerstätte für Open-Source-Entwickler. Ein (zu) dicht gedrängtes Programm der Fosdem lockte eine ungezählt große Besucherschar an, darunter einen Reporter des Linux-Magazins.
Auf der Cebit vom 10. bis 14. März 2014 kommen die Liebhaber von freier Software und Linux auf ihre Kosten. Der zentrale Anlaufpunkt dafür ist Halle 6 mit der Special Conference Open Source.
Die Globalisierung der Firmen, die rasant ansteigende Menge von Geräten, Virtualisierung, Cloud und "Bring your own device" machen klassisch organisierte IP-Netze schwer plan- und administrierbar. Statt zu hadern, sollten sich Admins mit einem radikal neuen Ansatz befassen: Software Defined...
Dümmere Netzwerkhardware schafft klügere Netze? Bei Open Flow jedenfalls geht diese Rechnung auf und erspart dem Admin einige Arbeit, indem er den Datenfluss zentral von einem Punkt aus steuert.
An den Grundlagen kommender SDN-Produkte arbeiten namhafte Unternehmen gemeinsam im Open-Source-Projekt Open Daylight. Im Februar 2014 erblickte dessen erste Code Release das Tageslicht.
Während Open Flow von Idealen und der Technik getrieben ist, zählt für Konzerne zuerst die Frage, wie sich Software Defined Networking monetarisieren lässt. Vor allem VMware, aber auch Midokura, Cisco und IBM bringen eigene Ansätze als Konkurrenz zu Open Flow.
Dank Mininet konstruiert Philip Wette seine SDN-Topologien zunächst im Sandkasten, bevor er sie auf eine ziemlich erwachsene Rechnerfarm loslässt. Namespaces im Kernel machen es möglich.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer wieder die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der DVD bootet exklusiv Klaus Knoppers Medialinx Cebit Edition, dazu gibt's Fosdem-Videos, ein E-Book, zwei VMs und jede Menge Software.
Klaus Knopper, seit letztem Jahr mit Professorentitel, stellt zur Cebit 2014 seine Knoppix 7.3 Medialinx Edition vor. Im Artikel gibt er gleich selbst Einblicke in Distributions-Interna und rückt die blitzgescheite Updatefunktion für USB-Sticks sowie das UEFI-Booten ins rechte Licht.












