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Das Kolab-Entwicklerteam hat die stabile Version 2.1 des vor allem in Behörden beliebten Groupware-Servers samt zugehörigem Desktop-Client freigegeben.
Intel und die freien Entwicklern der Projekte X.org und Mesa haben gemeinsam einen quelloffenen Treiber für die brandneue mobile Grafikplattform Intel 965GM Express (Santa Rosa) programmiert.
Das Samba-Team hat eine erste Test-Version des Projekts Clustered Trivial Database (CTDB) freigegeben. Damit sollen sich skalierbare Samba3- und Samba4-Cluster mit bis zu 100 Knoten aufsetzen lassen.
Das Unternehmen Fon will seine Rechner komplett auf Ubuntu umstellen. Das hat Gründer Martin Varsavski in einer Rundmail seinen Mitarbeitern mitgeteilt.
Das von Novell finanzierte OpenSuse-Projekt hat den Fahrplan für die kommende Version 10.3 des Desktop-Betriebssystem veröffentlicht.
Red Hat plant gemeinsam mit Intel eine Betriebssystem für Desktop-PCs, das mit Intels in Hardware gegossener Virtualisierungslösung vPro zusammenarbeitet. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bereitstellung virtueller Appliances für den Desktop.
Sun Microsystems hat eine Initiative ins Leben gerufen, um die offene Authentifizierungslösung OpenID zu unterstützen. Dazu will das Unternehmen herausfinden, welche Änderungen notwendig sind um OpenID für einen größeren Anwenderkreis nutzbar zu machen.
Als Windows-Ersatz will der amerikanische Hersteller Xandros seinen neuen Linux-Server platzieren. Zu dem Zweck hat er grafische Tools beigelegt, die auch für Administratoren ohne Linux-Kenntnisse leicht bedienbar sein sollen.
Unter dem Namen JavaFX Mobile bietet Sun ein Linux-basiertes Betriebssystem für Mobilgeräte an, das unter der GPL frei verfügbar sein wird. Das System hat das Unternehmen auf seiner Hausmesse JavaOne in San Francisco vorgestellt.
Red Hat und IBM wollen künftig Red Hats Linux-Software für IBMs Mainframes gemeinsam entwickeln, verkaufen und dafür Support leisten. Die beiden Unternehmen geben diese Vereinbarung heute auf der Red-Hat-Hausmesse in San Diego bekannt.
Auf dem Linuxtag vom 30. Mai bis 2. Juni in Berlin stehen die Vorträge am Konferenz-Samstag im Zeichen des Linux Professional Institute (LPI). Auch an den übrigen Tagen gibt es viele Aktionen rund um die Linux-Zertifizierung mit dem LPI.
Max Spevack, Leiter des Fedora-Projekts, hat große Erwartungen an die für den 24. Mai anstehende Veröffentlichung von Fedora 7: Aus der neuen Version sollen Entwickler besonders leicht eigene Derivate bauen können.
Sun Microsystems hat seine häppchenweise GPL-Freigabe für die Java Standard Edition auf der derzeit laufenden Entwicklerkonferenz JavaOne (8. bis 11. Mai) abgeschlossen.
Der Intel-Entwickler Mason Cabot hat in einem Vergleich zwischen Linux- und Windows-basierten CIFS-Servern festgestellt, dass Windows-Clients Samba-Server mit Ext3-Dateisystem ausbremsen.
Die Entwickler der freien Distribution Gentoo haben die Version 2007.0 mit dem Codenamen "Secret Sauce" veröffentlicht.
Ab sofort unterstützt der Linux-Kernel eine weitere Prozessorarchitektur und erweitert so die Einsatzmöglichkeiten von Linux-Systemen.
