Seitdem der bei der Non-Profit-Organisation Mageia.org angesiedelte Mandriva-Nachfolger Mageia in Version 8 im August in den Beta-Test gegangen ist, legen die Entwickler nun die zweite Beta nach.
Die bringt in erster Linie neue Paketversionen für die Kernkomponenten mit, darunter einen Linux-Kernel 5.9. Die GCC melden sich mit Ausgabe 10.2.1 und Glibc mit 2.32. Zu den unterstützten Desktops zählen Gnome 3.38.1, KDE Plasma 5.20.4, Cinnamon 4.8.2, Xfce 4.15.2 und Mate in Version 1.24. Außerdem ist PHP 8 an Bord. Letzteres sei aber noch nicht von allen darauf bauenden Anwendungen unterstützt, lassen die Entwickler wissen.
Mageia ist bei den ISO-Images für seine Distributionsvarianten dem Prozedere von Mageia 7 treu geblieben. Es gäbe Installationsmedien für 32- und 64-Bit-Systemeu und außerdem 64-Bit-Live-Images für Plasma, Gnome und Xfce. Speziell für Xfce halte man auch noch ein 32-Bit-Live-Image vor, so die Entwickler in ihrem Blobeitrag.
Mageia 7 war im Juli 2019 erschienen.





