Die Software OBS Studio zeichnet den Desktop-Inhalt auf und streamt ihn auf Wunsch auch live über das Netz. Jetzt haben die Entwickler die Version 23.0 freigegeben, die neben neuen Audio-Filtern auch die Schnittstelle VA-API unterstützt.
Über sie kann OBS Studio die Hardwarebeschleunigung von Intel-Grafikkarten nutzen. Damit wiederum verbessert sich insbesondere die Performance beim Streamen von Live-Videos.
Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Batch Remuxing. Bei der FFmpeg-Ausgabe kann die Version 23.0 zudem Multitrack-Audio ausgeben. Die größten Neuerungen, wie die Twitch/Mixer-Integration und die Unterstützung der NVENC-Schnittstelle bleiben Windows-Nutzern vorbehalten.
Sämtliche Neuerungen listen die Release Notes auf GitHub auf.




