Freie Software einsetzen und jedermann anbieten, aber dennoch die Quellen zurückhalten - das geht ganz legal über das Schlupfloch Application Service Providing. Die Free Software Foundation ist hin- und hergerissen, will das Loch aber nicht schließen.
Wikipedia
Seit Flashspeicher billige Massenware sind, muss sich Linux mit deren Eigenschaften auseinandersetzen - auch mit den nachteiligen. Ein neues Dateisystem verspricht eine Lösung.
Wie ginge ein Sicherheitsexperte vor, wenn ihn das Bundeskriminalamt darum bitten würde, einen Linux-fähigen Bundestrojaner zu projektieren? Wer meint, das Unterfangen wäre schwer und Linux per se sicher, möge die folgenden zehn Punkte studieren. Wer etwas gegen Schäuble- und Malware tun will, auch.
Spüren Sie manchmal auch diesen leichten, aber stechenden Schmerz in der Herzgegend? Oh, oh! Statt gleich zum Arzt zur rennen, wirft der Homo interneticus erst mal Google seine Symptome vor die Füße. Was die Suchmaschine als mögliche Krankheiten zurückliefert, löst beim Surfer in aller Regel...
Professionelles Farbmanagement stimmt Scans, Monitorbild und Ausdrucke aufeinander ab. Das freie Softwarepaket Argyllcms erstellt in Zusammenarbeit mit erschwinglicher Hardware die benötigten Farbprofile.
Diese Ausgabe der Projekteküche vernäht Bilder zu Panoramen. Wer Fotos im Internet präsentieren will, findet hier auch die passende Galeriesoftware. Als Ergänzung für die vielen visuellen Reize gibt's außerdem was auf die Ohren und noch was fürs Pantoffelkino.
Der Spiritus Rector der Wikipedia wirft ein neues Projekt ins Rennen: Wikisaria soll den großen Suchmaschinen mit einer Mischung aus breiter Community und finanzieller Rückendeckung Konkurrenz machen.
Der jährliche Kongress des CCC (Chaos Computer Club) bietet ein buntes Themenspektrum aus Technik, Politik und Kultur. Beim 23. Treffen am Jahresende 2006 in Berlin standen die RFID-Technologie und Neuerungen im deutschen Computerstrafrecht im Vordergrund.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Hochwertige Zufallszahlen sind schwieriger zu erzeugen, als man denkt. Dieser Artikel verrät, wie Linux virtuell würfelt und damit eine hohe Qualität der generierten Zahlenfolgen sicherstellt. Einige Bereiche lassen aber noch Raum für Verbesserungen.
Wie man mit und trotz freier Software Geld verdient und wen Lawrence Lessigs Creative-Commons-Lizenz befreit - solche Fragen standen im Mittelpunkt des diesjährigen Wizards of OS 4.
Linux-Benutzern hilft der Editor Esperantilo beim Schreiben in dieser Weltsprache. Pinot sucht vom Desktop aus im Web, Kleansweep nach nicht mehr benötigten Dateien. Wer sich bei Kompressionsalgorithmen auskennt, kann 50000 Euro gewinnen und sich damit viele Portionen Garnelen leisten.
Zwei Desktops mit einem Eingabeset steuern: X2X und Synergy lassen den Mauscursor über die Oberflächen zweier Rechner gleiten. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales dagegen möchte mit dem neuen Projekt Wikia Campaigns die Politik revolutionieren. Wenn er das geschafft hat, isst er eine Quiche Lorraine.
Das "Open Source Jahrbuch" verzeichnet dieses Jahr prominente Namen in seinem Inhaltsverzeichnis. Trotz einiger Ausflüge in die Praxis bleibt es eindeutig ein akademischer Sammelband.
Ein neuer Standort und neue Organisatoren: Der Linuxtag litt 2006 in Wiesbaden erneut unter geringeren Besucherzahlen, präsentierte jedoch ein dicht gedrängtes Programm mit prominenten Rednern.














