Alle großen Webbrowser beteuern, ihre Benutzer auch vor Datenkraken und der Werbe-Industrie zu schützen. Versprechen und Realität klaffen jedoch mitunter recht weit auseinander, wie diese Bitparade zeigt.
Webbrowser
Unter anderem bietet der leichtgewichtige Browser einen Cookie Security Manager, neue Alias-URLs sowie ein paar Änderungen unter der Haube, die sich aber laut Entwickler erst in den nächsten Versionen auswirken sollen.
Das Chromium-Projekt kündigt an, eine eigene Engine auf Webkit-Basis zu entwickeln, die auch Opera nutzen will.
Beide arbeiten zukünftig gemeinsam an der noch experimentellen Browser-Engine Servo sowie der Programmiersprache Rust.
Die neue Version bietet Verbesserungen beim privaten Modus, enthält erste Teile der WebRTC-API und bringt einen generalüberholten Downloadmanager mit.
Zur Zeit habe Mozilla kein Interesse daran, den Firefox-Browser für iOS anzubieten, sagt Mozillas Vizechef Jay Sullivan.
Netflix bietet seinen Service nun nicht mehr nur über Silverlight, sondern auch über HTML 5 an und verwendet dabei offenbar ein DRM-Modul.
Mozilla hat den Open-Source-Browser Firefox mit einigen Verbesserungen in Version 18 veröffentlicht. Auch die Android-Version wurde überarbeitet.
Die Webkiosk-Distribution Webconverger lässt sich in der neuen Version 16 auch für digitale Anzeigeflächen nutzen.
Der norwegische Hersteller Opera hat seinen Webbrowser in Version 12 veröffentlicht.
Die Synchronisation von Tabs über diverse Geräte innerhalb eines Google-Accounts ist das Hauptthema der neuen Version des Chrome-Browsers.
Google hat kürzlich mehrere Schwachstellen im Webbrowser Chrome korrigiert.Ein entfernter Angreifer war durch Programmierfehler in Chrome in der Lage, Befehle mit den Rechten des Anwenders auszuführen. Unter anderem wurden folgende Probleme behoben: Fehler im Speichermanagement (CVE-2011-3078,...
Google hat mehrere Sicherheitslücken im Chrome-Browser geschlossen. Ein Angreifer war zuvor in der Lage, Befehle mit den Rechten des Anwenders und Cross-Site-Scripting-Attacken durchzuführen. Die Attacken erfolgen über speziell konstruierte Webseiten. Unter anderem wurden folgende...
Privater PC, Rechner im Büro, Smartphone – wer oft das Surfrevier wechselt, der kennt das Problem: Lesezeichen, Verlauf und andere Einstellungen des Lieblingsbrowsers sehen überall anders aus. Firefox, Chrome und Opera synchronisieren diese Daten und noch mehr übers Internet.
Der Open-Source-Bugtracker Webissues hat in der neuen Version 1.0 eine Weboberfläche erhalten.










