Die statistische Programmiersprache R seziert eine Datenbasis nach allen Regeln der Kunst. Eingebettet in Python und unterstützt von diversen Webtechnologien bereitet sie aber auch Daten passend für den Webbrowser auf – im Beispiel solche zur Laufbahn von Kometen.
Webbrowser
Von Chad Weiner kommt die Ankündigung, dass die Beta-Version von Firefox nun testweise Voice- und Videochats über Web-RTC unterstützt.
Papa Parse ist eine Javascript-Bibliothek unter MIT-Lizenz, die es erlaubt, Inhalte aus CSV-Dateien im Browser zu parsen. Version 3.0 bringt neue Features und Verbesserungen mit.
Damit sein Blog sowohl auf Desktop-Monitoren als auch auf modernen Mobiltelefonen mit hochauflösender Grafik gut aussieht, hat Perlmeister Schilli mit CSS und Media-Queries eine von der Browserbreite abhängige Umschaltautomatik gebaut.
Google hat mit End-to-End die Codebasis für eine Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die in Zukunft das Erzeugen von PGP-Schlüsseln sowie das Verschlüsseln und Entschlüsseln von E-Mails über Gmail erlauben soll. Noch aber gibt es einige Hürden zu nehmen.
Passend zur Nachricht, dass Yahoo "Do not track" zukünftig ignorieren will (natürlich zum Besten der Anwender), hat die Electronic Frontier Foundation (EFF) eine Erweiterungen für Firefox und Chrome angekündigt und bittet um Tests.
Brendan Eichs Nachfolger als Mozillas CTO heißt Andreas Gal, ist Deutscher und kommt aus der Firefox-OS-Entwicklung.
Als schnell und performant, als "den besten Browser für Linux" bewirbt Maxthon International die erste Linux-Version ihres Cloudbrowsers. Das ist ganz schön dick aufgetragen – kann das als Freeware vertriebene Programm die selbst gesteckten Erwartungen erfüllen?
Die neuen Firefox Accounts sollen User zukünftig in die Lage versetzen, Dienste rund um Firefox mit gewöhnlichen Login-Daten zu verwenden. Nun gibt es erste Builds zum Ausprobieren.
Mozilla hat die Version 26 seines Browsers Firefox veröffentlicht. Wie immer gibt es nur kleinere Neuerungen, die größte sichtbare betrifft Click-To-Play.
Mozilla hat Version 25 seines Browsers veröffentlicht. Als größte Neuerung unterstützt Firefox jetzt den Web-Audio-Standard.
Google bedient mit Chrome 30 vor allem Android-Nutzer. Mit dabei sind eine vereinfachte Bildersuche, einige neue APIs für Apps und Erweiterungen sowie Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen.
Die Debian-basierte Privacy-Distribution Tails (The Amnesic Incognito Live System) mit Tor-Support ist in einer neuen Version 0.20.1 erschienen, die verschiedene Fehler repariert und neue Software mitbringt.
Der Webbrowser des Gnome-Desktops, Epiphany, wird in Zukunft Duck Duck Go statt Google als Standard-Suchmaschine verwenden.
Mozilla möchte die Sicherheit seiner Internetsoftware weiter verbessern und setzt dabei auf eine Partnerschaft mit Blackberry, ein Fuzzing-Tool und eine Automatisierungsplattform für Sicherheitstests.












