Smartcards als sicheren Datenspeicher oder Passwortersatz verwenden erfordert eine entsprechende Leseeinheit am Rechner. Das Hardware-Labor untersuchte drei Geräte mit unterschiedlichen Schnittstellen auf ihre Linux-Tauglichkeit.
Verschlüsselung
Programme müssen ihre Daten nicht immer am SQL-Datenbankserver aufgeben: Für viele Aufgaben sind eingebettete Datenbanken die bessere Wahl. Jean-Claude Wippler hat mit Metakit eine DB-Engine entwickelt, die sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht und dennoch einen großen Funktionsumfang bietet.
Als Gegenstück zu den bekannten Instant-Messaging-Systemen etabliert sich zunehmend das Open-Source- basierte Jabber. Auf einer soliden XML-Protokollgrundlage bieten Server und Clients alle Features, die kommunikationsfreudige Anwender erwarten. Zudem ist Jabber offen für Chats mit fremden Welten.
Wenn ein deutscher Botschafter irgendwo auf der Welt mit seiner Zentrale - dem Auswärtigen Amt - kommuniziert, möchte er nicht gern dabei belauscht werden. Ein spezielles Kommunikationsnetz kostet viel Geld, also muss ein günstiges VPN her.
Der kommende Linux-Kernel 2.6 wird IPsec enthalten, und zwar nicht mit Freeswan-Patches, sondern mit einer neuen Implementierung. Dazu gesellen sich spezielle Userspace-Tools. Dieser Artikel zeigt, wie damit sichere IP-Transportwege entstehen.
Das Webfrontend von SuSEs Rundum-glücklich-Paket für Arbeitsgruppen verspricht Systemadministratoren Erleichterung und den Usern Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Doch wie das mit Versprechen so ist - manche werden gehalten und manche etwas weniger.
Ob SuSE, Bynari, N&H, Samsung oder Stalker - sie alle versprechen mit ihren Server-Produkten eine funktionell und finanziell vollwertige Alternative zu Exchange und dessen Hersteller Microsoft. Dass Outlook-Clients wie gewohnt funktionieren, ist dabei ein Muss.
Mit TCPA und Palladium wird der eigene Rechner zur Datenbank für Fremde. Was soll da eigentlich auf unseren Festplatten gespeichert werden? Und was sagt der Datenschutz dazu?
Das WLAN erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Damit geht aber auch einher, dass immer mehr Nutzer ihre Daten über unsichere Netze austauschen. Die gefunkten Daten mitlesen ist einfach - selbst wenn sie verschlüsselt sind. Wo liegen die rechtlichen Risiken für Lauscher und Betreiber?








